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	<title>Cannabis, THC und MPU: Wissen und Hintergründe - MPU-Seminar - Vorbereitung &amp; Beratung</title>
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	<title>Cannabis, THC und MPU: Wissen und Hintergründe - MPU-Seminar - Vorbereitung &amp; Beratung</title>
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		<title>Cannabiskonsum junger Männer steigt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[mpu-seminar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jul 2018 20:01:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[MPU Vorbereitung & Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[MPU Cannabis und THC]]></category>
		<category><![CDATA[MPU Drogen bzw. Betäubungsmittel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den Medien sieht und hört man viel über Cannabis. Zuletzt, weil Canada den Besitz und Konsum für Erwachsene in kleinen Mengen legalisierte. Allerding sind seine Auswirkungen nicht zu unterschätzen. die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler, und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) warnen sogar vor den Risiken von Cannasbiskonsum. Zumal aktuelle Studien der BZgA [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">In den Medien sieht und hört man viel über Cannabis. Zuletzt, weil Canada den Besitz und Konsum für Erwachsene in kleinen Mengen legalisierte. Allerding sind seine Auswirkungen nicht zu unterschätzen. die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler, und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) warnen sogar vor den Risiken von Cannasbiskonsum. Zumal aktuelle Studien der BZgA einen Anstieg bei den 12- bis 25-jährigen Konsumenten in Deutschland zeigen.</p>
<h2 style="text-align: justify">Die Zahl von Cannabiskonsum nimmt zu</h2>
<p style="text-align: justify">Während 2008 11,6 Prozent der 18- bis 25-Jährigen angaben Cannabis zu konsumieren, waren es nun schon fast 17 Prozent, die in den letzten zwölf Monaten mindestens einmal zu der Droge griffen. Vor allem bei jungen Männern dieser Altersgruppe gab es einen deutlichen Anstieg. Aktuell ist es fast jeder vierte (22,9%), 2008 waren es noch 14,8. Marlene Mortler, Drogenbeauftragte der Bundesregierung äußert sich zu den steigenden Zahlen wie folgt: „Dieser Anstieg ist keine gute Nachricht und verdeutlicht mal wieder, dass Cannabis nicht weiter verharmlost werden darf. Gerade mit Blick auf diese Droge brauchen wir mehr Prävention. Die ständige Debatte um die Legalisierung führt in die falsche Richtung. Sie suggeriert gerade den Jüngeren, Cannabis sei eine ungefährliche Substanz – das ist schlicht und einfach falsch! Das Cannabis von heute hat mit der vergleichsweise schwachen Droge von vor 20 Jahren wenig gemein.</p>
<h2 style="text-align: justify">Auch schon Jüngere konsumieren mehr</h2>
<p style="text-align: justify">Aber auch bei den 12- bis 17-jährigen männlichen Jugendlichen war ein Anstieg zu erkennen. 2011 waren es noch 6,2 Prozent, die den Gebrauch der Droge in den letzten zwölf Monaten angaben. Nun sind es 9,5. Das gefährliche daran ist, dass die Risiken der Substanz insbesondere von jüngeren Menschen unterschätzt werden. Zumal bei den neueren Sorten die THC-Konzentrationen stetig zugenommen haben und insbesondere in jungen Lebensjahren als psychoaktive Substanz die Gehirnentwicklung beeinträchtigen. Im schlimmsten Fall kann es zu Persönlichkeitsstörungen kommen.</p>
<h2 style="text-align: justify">Aufklärung durch die BZgA</h2>
<p style="text-align: justify">Im Rahmen der Cannabisprävention klärt die BZgA junge Menschen über die Gefahren auf. Auf dem Internetportal <a href="http://www.drugcom.de">www.drugcom.de</a> finden sich aktuelle und wissenschaftlich fundierte Informationen rund um die Droge. Außerdem gibt es einen Online-Selbsttest, um den eigenen Umgang zu überprüfen. Des Weiteren gibt es Internet das individualisierte Verhaltensänderungsprogramm „Quit the Shit“, um seinen Konsum zu reduzieren. Es kann kostenfrei und anonym genutzt werden und hat in verschiedenen Studien seine Wirksamkeit bestätigt. Das BZgA-Suchtberatungstelefon ist erreichbar unter Tel. 0221 – 89 20 31. Beratungszeiten: Montag bis Donnerstag von 10 bis 22 Uhr und Freitag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr.</p>
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		<title>Kanada legalisiert Cannabis</title>
		<link>https://www.mpu-seminar.de/canada-legalisiert-cannabis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mpu-seminar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jun 2018 18:18:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[MPU Vorbereitung & Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[MPU Cannabis und THC]]></category>
		<category><![CDATA[MPU Drogen bzw. Betäubungsmittel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Es war zu leicht für unsere Kinder, an Marihuana heranzukommen &#8211; und für Kriminelle, daraus Profit zu schlagen. Heute ändern wir das&#8220;. Mit diesen Worten äußert sich Kanadas Premierminister Justin Trudeau zur Legalisierung von Cannabis. Damit ist Kanada das erste führende Industrieland, das den Anbau und Verkauf zulässt. Doch bevor es so weit war, wurde [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><b>&#8222;Es war zu leicht für unsere Kinder, an Marihuana heranzukommen &#8211; und für Kriminelle, daraus Profit zu schlagen. Heute ändern wir das&#8220;. Mit diesen Worten äußert sich Kanadas Premierminister Justin Trudeau zur Legalisierung von Cannabis. Damit ist Kanada das erste führende Industrieland, das den Anbau und Verkauf zulässt. </b></p>
<p style="text-align: justify;">Doch bevor es so weit war, wurde das Gesetz mehrfach von Senat und Unterhaus hin und her geschoben. Trudeau hatte die Legalisierung von Cannabis 2015 im Rahmen seines Wahlkampfes versprochen und eigentlich den 01.07. als Stichtag angedacht. Allerdings hatte der Senat mehr Zeit für Beratungen eingefordert. Innerhalb der nächsten acht bis zwölf Wochen muss nun ein neues offizielles Startdatum festgelegt werden. Wenn es so weit ist dürfen alle Volljährigen kleinere Mengen Cannabis für den Privatgebrauch besitzen und konsumieren. Auf die Empfehlungen einer Kommission hin wird es den Erwachsenen künftig gestattet sein, bis zu 30 Gramm Marihuana und vier Pflanzen zu besitzen. Eine weiterer Rat ist, Marihuana nicht in denselben Geschäften wie Alkohol und Tabak zu verkaufen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Mindestalter für Cannabis sorgt für Kontroverse</h2>
<p style="text-align: justify;">In Abhängigkeit der Provinz wird das Mindestalter für Besitz und Erwerb bei 18 oder 19 liegen. Fürsprecher argumentierten damit, dass ein Mindestalter von 21 dahin gehend zu „alt“ sei, dass Kriminelle nach wie vor jüngere Personen als Zielgruppe anvisieren könnten. Die Konservativen hingegen sind der Meinung, dass sich Menschen, die sich in jüngeren Jahren ferngehalten haben, dann motiviert sehen, doch noch zu konsumieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Urteil enden in Kanada 90 Jahre Strafverfolgung von Marihuanakonsumenten. Bereits vor vier Jahren hatte Uruguay weltweit als erster Staat Anbau und Verkauf von der Pflanze erlaubt. In manchen US-Bundesstaaten ist Cannabis ebenfalls legal. Andere Länder, wie zum Beispiel die Niederlande, dulden Anbau und Verkauf. Das andere Extrem sind Länder wie Malaysia, in denen Konsum und Besitz sehr hart bestraft werden.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Und wie sieht es in Deutschland aus?</h2>
<p style="text-align: justify;">Hierzulande sind Cannabis-Produkte illegale Suchtmittel, deren Besitz, Anbau und Handel verboten sind. Lediglich eine sehr geringe Menge zum Eigenverbrauch kann gegebenenfalls gestattet sein. Die Staatsanwaltschaft kann dann von einer Strafverfolgung absehen. Außerdem darf medizinisches Cannabis zu therapeutischen Zwecken eingesetzt werden. Allerdings wird auch in Deutschland diskutiert, Cannabis zu legalisieren. Wann es so weit ist, kann keiner sagen.</p>
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		<item>
		<title>Medizinisches Cannabis und trotzdem fahrtüchtig?</title>
		<link>https://www.mpu-seminar.de/fahrtuchtig-trotz-medizinisches-cannabis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mpu-seminar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Dec 2017 10:47:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[MPU Vorbereitung & Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[MPU Alkohol]]></category>
		<category><![CDATA[MPU Cannabis und THC]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) empfiehlt Ärzten und ihren Patienten, verantwortungsbewusst mit medizinischem Cannabis umzugehen. Dies sei absolut notwendig, um eine Beeinträchtigung der Fahrtüchtigkeit zu verhindern. Seit März 2017 ist es Patienten möglich, Cannabisblüten und daraus hergestellte Extrakte auf Betäubungsmittelrezept vom Arzt verschrieben zu bekommen. Die Einnahme der Präparate schließt kein direktes Fahrverbot ein. Viel mehr [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) empfiehlt Ärzten und ihren Patienten, verantwortungsbewusst mit medizinischem Cannabis umzugehen. Dies sei absolut notwendig, um eine Beeinträchtigung der Fahrtüchtigkeit zu verhindern. </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Seit März 2017 ist es Patienten möglich, Cannabisblüten und daraus hergestellte Extrakte auf Betäubungsmittelrezept vom Arzt verschrieben zu bekommen. Die Einnahme der Präparate schließt kein direktes Fahrverbot ein. Viel mehr gilt, dass ein Fahrzeug im Straßenverkehr nach wie vor sicher geführt werden muss. Ist dies aber nicht möglich und es kommt während des Fahrens zu Ausfallerscheinungen, drohen strafrechtliche Konsequenzen. Darauf weist der DVR hin.</p>
<h2>Medizinisches Cannabis und die Fahrtüchtigkeit</h2>
<p style="text-align: justify;">Insbesondere zu Beginn der Einnahme, wenn der Körper auf die Medikation noch nicht eingestellt ist, kann die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigt werden. Weiter sind eine falsche, bzw. zu hohe Dosierung und die Wechselwirkung mit anderen Medikamenten oder bereits kleiner Mengen Alkohol kritisch. Außerdem ist es wichtig, besonders auf die Inhaltsstoffe zu achten. Mit am wichtigsten ist dabei wohl Tetrahydrocannabinol (THC), das zu ca. 20 Prozent in medizinischen Cannabisblüten enthalten ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Einnahme der Präparate ist dabei sehr vielseitig: Inhalation oder orale Aufnahme wie durch Tee oder Gebäck sind zum Beispiel eine Möglichkeit. Um eine optimale Verordnung sicher zu stellen, bedarf es einer speziellen medizinischen Expertise. Es ist wichtig, dass der Arzt den Patienten über alle Risiken aufklärt. Dazu gehören eben auch die möglichen Beeinträchtigungen im Straßenverkehr. Deshalb sollte zu Beginn der Einnahme vom Führen eines Fahrzeugs abgeraten werden. Und zwar so lange, bis sich der Körper an die Medikation gewöhnt hat und mögliche Nebenwirkungen nicht mehr auftreten.</p>
<h2>Eigenverantwortung und Zuverlässigkeit extrem wichtig</h2>
<p style="text-align: justify;">Aber auch der Patient wird zu Eigenverantwortung aufgerufen: er muss selbst abwägen können, wie fahrtüchtig er ist und im Zweifelsfall das Fahrzeug stehen lassen. Cannabispatienten werden dabei nicht anders behandelt als Patienten, die ebenfalls unter Dauermedikation (z.B. psychoaktive Arzneimittel) stehen. Die Problematik bei verordneten Cannabisblüten jedoch ist, dass sie meist lose von den Apotheken auf Rezept ausgegeben werden und über keinen Beipackzettel verfügen. Somit muss der Patient weitestgehend selbst dosieren. Zuverlässigkeit und Verantwortung sind demnach das A und O. Das Rezept muss eindeutige Angaben zum Drogenmaterial, zur Darreichungsform und zu den Einzel- und Tagesdosen enthalten. Natürlich wird auch an die Ärzte appelliert, ihre Patienten genau aufzuklären.</p>
<p style="text-align: justify;">Sollte ein Cannabispatient also in eine Verkehrskontrolle geraten, muss er nicht gleich in Panik geraten: entspricht die Menge THC im Blut der bestimmungsgemäßen Einnahme eines für den konkreten Krankheitsfall verschriebenen cannabisbasierten Arzneimittels und ist die Fahrtüchtigkeit NICHT beeinträchtigt, kommt es zu keinen Sanktionierungen gemäß des Straßenverkehrsgesetzes. <a href="https://www.mpu-seminar.de/cannabiskonsum-bis-zu-einem-monat-im-blut-nachweisbar/#.WkYSnzciHIU">Sollte jedoch eine missbräuchliche Einnahme nachweisbar sein</a> oder die Fahrtüchtigkeit ist nicht sicher gestellt, kommt es nicht nur zu einfachen Geldstrafen, sondern zum Entzug des Führerscheins.</p>
<p>Wenn aber rechtlich eine Verkehrsteilnahme erlaubt ist, kann dennoch die Fahreignung von der Fahrerlaubnisbehörde in Frage gestellt werden und in der Praxis wird es für den Patienten schwer sein, eine angenommene Beeinträchtigung zu widerlegen. Letztes Wort für die Fahreignung hat schließlich die Führerscheinstelle (Fahrerlaubnisbehörde): Hat sie Zweifel an der Fahreignung eines Fahrerlaubnisinhabers, kann sie dies durch einen Gutachter (Medizinische Begutachtung oder Medizinisch-Psychologische Untersuchung) klären lassen</p>
<p>Man muss also grundsätzlich unterscheiden zwischen Bestrafung im Sinne des Gesetzes und der individuellen Fahreignung aufgrund möglicher Beeinträchtigung, die ebenso wie eine erhöhte Unfallgefahr in Studien bei Cannabiskonsumenten  nachgewiesen wurde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 8pt;"><i><span lang="FR">Quelle: dvr; Bildquelle: Fotomontage &#8211; Bilder: pixabay</span></i></span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Kriminalität an Schulen: Drogen in der großen Pause</title>
		<link>https://www.mpu-seminar.de/schulen-drogen-grosse-pause/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mpu-seminar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2017 20:18:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[MPU Vorbereitung & Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[MPU Cannabis und THC]]></category>
		<category><![CDATA[MPU Drogen bzw. Betäubungsmittel]]></category>
		<category><![CDATA[MPU Straftaten und Aggression im Straßenverkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neue Zahlen der Landeskriminalämter und der Innenministerien zeigen, dass die Rauschgiftkriminalität an deutschen Schulen in den letzten Jahren stark zugenommen hat. Auch wenn Cannabis im Fokus steht, spielt die „Sorte“ kaum eine Rolle. Auch Cristal Meth beispielsweise verzeichnet eine steigende Tendenz auf dem Pausenhof. Steigende Rauschgiftkriminalität in vielen Bundesländern Während in Baden-Württemberg 2011 348 Fälle [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Neue Zahlen der Landeskriminalämter und der Innenministerien zeigen, dass die Rauschgiftkriminalität an deutschen Schulen in den letzten Jahren stark zugenommen hat. Auch wenn Cannabis im Fokus steht, spielt die „Sorte“ kaum eine Rolle. Auch Cristal Meth beispielsweise verzeichnet eine steigende Tendenz auf dem Pausenhof.</p>
<h2>Steigende Rauschgiftkriminalität in vielen Bundesländern</h2>
<p>Während in Baden-Württemberg 2011 348 Fälle gemeldet wurde, waren es vier Jahre später schon 939 Delikte. Und das, obwohl mit Suchtpräventionsprogrammen dagegengesteuert wird. Aber auch in anderen Bundesländern nimmt die Zahl der Drogendelikte an Schulen zu. In Sachsen-Anhalt haben sich die Zahlen im gleichen Zeitraum von 42 auf 109 fast verdreifacht. In NRW und Sachsen verdoppelten sich die Verstöße von 443 auf 897, bzw. 69 auf 128. Auch in Hessen haben die Drogendelikte zgenommen. Wie das Innenministerium in Wiesbaden mitteilte, seien die Zahlen von 222 im Jahr 2011 auf 295 2015 gewachsen. Dabei sind 215 der Tatverdächtigen sogar jünger als 18 gewesen und 20 noch Kinder.</p>
<h2>Wie kommt es zu mehr Drogen an Schulen?</h2>
<p>Marlene Mortler, die CSU-Politikerin und Drogenbeauftragte der Bundesregierung, sieht ein Problem in der &#8222;gesellschafltichen Verharmlosung von Cannabis&#8220;. Das bayerische Innenministerium bringt noch einen weiteren Punkt auf den Tisch: Verfügbarkeit im Internet und auch die Verbreitung durch das Darknet könnten eine Erklärung für den teilweise exponentiellen Anstieg beim Drogenkonsum in jungen Altersklassen sein.</p>
<h2>Präventionsmaßnahmen und Aufklärung</h2>
<p>Laut Mortler ist es insbesondere bei jungen Menschen sehr wichtig, Präventionsmaßnahmen zu ergreifen und Aufklärung zu leisten. Die ergriffenen Maßnahmen sind Ländersache. Diese geben dabei auch gerne Auskunft über ihr Vorgehen. Auffällig ist vor allem die Namensgebung der einzelnen Projekte: die &#8222;Frühintervention bei erstauffälligem Drogenkonsum&#8220; nennt sich in Rheinland-Pfalz kurz FreD, Bayern setzt mit <em>sauba bleim</em> auf regionale Sprache und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung passt sich mit <em>Quit the shit</em> dem jugendlichen Jargon an. Wir wirkungsvoll die einzelnen Handlungen sind, kann leider nicht gesagt werden. Möglicherweise steigt die Risikobereitschaft nach der Thematisierung an den Schulen sogar. Wichtig ist jedoch auch, dass die Eltern ebenso in der Pflicht sind. Sowohl bezogen auf die Thematisierung, als auch ihre Vorbildfunktion.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h6 style="text-align: justify"><i><span lang="FR"><span style="font-size: 8pt">Quelle: dvr.de; Bildquelle: pixabay</span></span></i></h6>
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			</item>
		<item>
		<title>Der Einfluss von Cannabis auf das Fahrverhalten</title>
		<link>https://www.mpu-seminar.de/wirkung-cannabis-auf-fahrverhalten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mpu-seminar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Oct 2016 15:58:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[MPU Vorbereitung & Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[MPU Cannabis und THC]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei Cannabis handelt es sich um eine Droge, die nicht nur in vielen Ländern verboten ist, sondern darüber hinaus auch die Reaktionsfähigkeit stark beeinflusst. Zu diesem Thema wurden bereits zahlreiche Studien durchgeführt, und auch die Unfallstatistiken besagen, dass Fahrer unter dem Einfluss von Cannabis deutlich in ihrer Reaktion eingeschränkt und häufiger in Verkehrsunfälle verwickelt sind. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Cannabis handelt es sich um eine Droge, die nicht nur in vielen Ländern verboten ist, sondern darüber hinaus auch die Reaktionsfähigkeit stark beeinflusst. Zu diesem Thema wurden bereits zahlreiche Studien durchgeführt, und auch die Unfallstatistiken besagen, dass Fahrer unter dem Einfluss von Cannabis deutlich in ihrer Reaktion eingeschränkt und häufiger in Verkehrsunfälle verwickelt sind. Entsprechend kann der Einfluss von Cannabis am Steuer bis zu einer niedrigen Toleranzschwelle sowohl in der Schweiz als auch in Deutschland zum Verlust des Führerscheins führen.</p>
<h2>Reaktionsfähigkeit unter Cannabiseinfluss</h2>
<p>Im Rahmen einer aktuellen Studie wurden 31 Männer zwischen 18 und 30 daraufhin getestet, welchen Einfluss der Konsum von Cannabis tatsächlich auf ihre Reaktionsfähigkeit hat. Initiator der Studie war ein Forschungsteam der Universität Lausanne. Als Grundlage für den Test diente ein sehr einfach gehaltenes Videospiel. Per Joystick musste ein sich bewegender Punkt auf dem Bildschirm verfolgt werden. Um das Ergebnis nicht durch unterschiedlichen Lernfortschritt der Probanden zu verfälschen, wurde ihnen auch die Möglichkeit gegeben, das Prinzip vorab zu üben. Weiterhin wurde einem Teil der Gruppe ein Placebo gegeben, nur einige Probanden erhielten tatsächlich Cannabis.</p>
<h2>Wirkung von Cannabis: verminderte Leistungsfähigkeit</h2>
<p>Das Ergebnis der Studie war relativ eindeutig: Vor allem innerhalb der ersten Stunde nach dem Rauchen von Cannabis fiel die Reaktionsfähigkeit gegenüber den Probanden, die nur das Placebo erhielten, deutlich vermindert aus. Selbst bei Blutkonzentrationen, die nahe der eingangs angesprochenen Toleranzgrenzen lagen, waren noch erhebliche Defizite festzustellen. Vor allem stellte die Studie fest, dass im Rahmen des Cannabiskonsums diverse Hirnareale beeinflusst werden, die dafür zuständig sind, die eigene Aufmerksamkeit zu verarbeiten, ebenso wie die Hirnareale für Selbstreflexion. Andererseits konnte die Studie keinen genauen Zusammenhang zwischen der Dosis der Droge und der exakten Wirkung herstellen.</p>
<p>Außerdem ist nicht geklärt, inwiefern die hier ermittelten Ergebnisse tatsächlich auf den Straßenverkehr übertragen werden können und wie weit nicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h6><i><span lang="FR"><span style="font-size: 8pt">Quelle: drugcom.de, Bildquelle: pixabay</span></span></i></h6>
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			</item>
		<item>
		<title>Erhöhtes Schlaganfallrisiko durch Cannabiskonsum?</title>
		<link>https://www.mpu-seminar.de/cannabis-risiko-erhoht-schlaganfall/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mpu-seminar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Aug 2016 18:56:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[MPU Vorbereitung & Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[MPU Cannabis und THC]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Laut einer neuseeländischen Studie gibt es erste Hinweise darauf, dass Konsum von Cannabis das Risiko eines Schlaganfalls erhöhen könnte. Beim sogenannten ischämischen Schlaganfall kommt es zur Durchblutungsminderung von Gehirnarealen, die in dessen Folge absterben können. Symptome die in diesem Falle auftreten sind halbseitige Lähmungserscheinungen, sowie Einschränkungen beim Sprechen und Fühlen. Neuseeländische Studie zum Cannabis-Risiko Zur [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einer neuseeländischen Studie gibt es erste Hinweise darauf, dass Konsum von Cannabis das Risiko eines Schlaganfalls erhöhen könnte. Beim sogenannten ischämischen Schlaganfall kommt es zur Durchblutungsminderung von Gehirnarealen, die in dessen Folge absterben können. Symptome die in diesem Falle auftreten sind halbseitige Lähmungserscheinungen, sowie Einschränkungen beim Sprechen und Fühlen.</p>
<h2><b>Neuseeländische Studie zum Cannabis-Risiko<br />
</b></h2>
<p>Zur Erhebung der Daten wurden 160 Patienten, die man mit einem Schlaganfall ins Krankenhaus einlieferte, auf ihren Cannabiskonsum untersucht. Anhand von Urinproben konnte bei 16 Prozent der Patienten ein solcher festgestellt werden. Als Vergleichsgruppe wurden 160 Patienten herangezogen, die aus anderen Gründen im Krankenhaus waren. Dabei konnten acht Prozent Cannabiskonsumenten festgestellt werden. Um eine gute Vergleichbarkeit der Gruppen zu ermöglichen, wurde Wert auf ähnliches Alter, Geschlecht und ethnische Herkunft der Probanden gelegt.</p>
<p>Das durchführende Team dieser Studie leitet aus den Ergebnissen ab, dass das Schlaganfallrisiko bei Cannabiskonsumenten doppelt so hoch wie bei anderen Menschen ist.</p>
<p><b>Vager Aussagewert der Studie</b></p>
<p>Die Aussagekraft der Studie ist zum aktuellen Zeitpunkt jedoch noch strittig, da es genug weitere Gründe für die Erhöhung eines Risikos in Bezug auf Cannabis geben kann. So waren beispielsweise fast alle der Schlaganfallpatienten, die Cannabis konsumierten, auch Tabakraucher. Entsprechend wäre dies auch ebenfalls ein möglicher Grund für das erhöhte Schlaganfallrisiko. Ferner können unterschiedliche Lebensstile der Probanden dazu führen, dass das Ergebnis so unterschiedlich ausfällt.</p>
<p>Der Leiter der Studie hingegen ist sich sicher, dass Cannabis die Hauptursache hierfür ist, da die Durchblutung der Gefäße im Gehirn durch den Konsum gemindert wird. Insgesamt kann diese Studie jedoch nur erste Hinweise darauf liefern, dass dem tatsächlich so ist. Für eine definitive Aussage sind die methodischen Probleme der Studie noch zu groß. Es werden noch weitere Studien notwendig sein, um einen tatsächlichen Zusammenhang zwischen Cannabiskonsum und Schlaganfallrisiko herstellen zu können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h6><i><span lang="FR"><span style="font-size: 8pt;">Quelle: drugcom.de, Bildquelle: pixabay<br />
</span></span></i></h6>
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			</item>
		<item>
		<title>Cannabiskonsum mehr als ein Monat im Blut nachweisbar</title>
		<link>https://www.mpu-seminar.de/cannabiskonsum-bis-zu-einem-monat-im-blut-nachweisbar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mpu-beratung]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 May 2016 13:02:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[MPU Vorbereitung & Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[MPU Cannabis und THC]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine neue Studie, die in den USA vom National Institute on Drug Abuse durchgeführt wurde, zeigt, dass Cannabiskonsum besonders bei regelmäßigem Kiffen noch bis zu einen Monat lang im Blut nachweisbar ist. Generell ist der Prozess des Abbaus nicht sehr weit erforscht, weswegen das Ziel der Studie war, die Zusammenhänge näher zu ergründen. Tägliche Blutproben [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine neue Studie, die in den USA vom National Institute on Drug Abuse durchgeführt wurde, zeigt, dass Cannabiskonsum besonders bei regelmäßigem Kiffen noch bis zu einen Monat lang im Blut nachweisbar ist. Generell ist der Prozess des Abbaus nicht sehr weit erforscht, weswegen das Ziel der Studie war, die Zusammenhänge näher zu ergründen.</strong></p>
<h3>Tägliche Blutproben von 33 Konsumenten genommen</h3>
<p>Um näheren Einblick in diese Zusammenhänge zu erhalten, wurden 33 Männer als Probanden ausgewählt, um anhand täglicher Blutproben den Cannabisgehalt feststellen zu können. Es handelte sich bei allen Versuchspersonen um Männer, die seit vielen Jahren stark kifften. Der durchschnittliche Konsum wurde dabei mit neun Joints täglich ausgewiesen. Damit die Ergebnisse nicht dadurch verfälscht werden konnten, dass die Probanden heimlich Cannabis konsumierten, wurde die Studie in einer geschützten Forschungseinrichtung durchgeführt. Zusätzlich dazu wurden die Probanden auch 24 Stunden am Tag überwacht, um heimlichen Konsum sofort zu unterbinden.</p>
<h2>Cannabis selbst nach einem Monat noch nachweisbar</h2>
<p>Im Blut konnten sowohl THC selbst als auch das Abfallprodukt zum Teil sogar noch einen Monat nach dem letzten Konsum, also zum Ende der Studie, nachgewiesen werden. Entsprechend war die Nachweiszeit um einiges länger, als es vorher angenommen wurde. Das Forschungsteam sprach dabei von einem Zeitraum, der etwa das Vierfache von dem betrug, was ursprünglich angenommen wurde. Darüber hinaus waren die Messergebnisse nicht zwangsläufig konstant. In einem Fall war es beispielsweise so, dass die Blutproben zwischendurch zum Teil negativ waren, später aber wieder positiv wurden. Zwölf Tage nach dem letzten Konsum lag der THC-Wert im Blut bei fünf Prozent der teilnehmenden Probanden noch so hoch, dass er in Deutschland eine eingeschränkte Fahrtauglichkeit bescheinigen würde. Dies kann zum Verlust des Führerscheins führen. Entsprechend ist das Risiko für chronische Kiffer, Auto zu fahren, deutlich höher. Studien zum Zusammenhang von Cannabiskonsum und eingeschränkter Fahrtüchtigkeit gibt es in ausreichendem Maße. Entsprechend riskieren chronische Kiffer generell, nicht nur den Führerschein zu verlieren, sondern auch, deutlich wahrscheinlicher in schwere Verkehrsunfälle verwickelt zu werden.</p>
<p>Info: In Berechnungen wird der Abbau von THC-COOH in der Regel mit einer Halbwertszeit von 6 Tagen angegeben. Wird bei einem Konsumenten vor einer Abstinenz eine THC-COOH Konzentration i.H.v. 150ng/ml nachgewiesen, könnte der Abbau folgendermaßen stattfinden:</p>
<p>75 ng/ml nach 6 Tagen<br />
37,5 ng/ml nach 12 Tagen<br />
18,75 ng/ml nach 18 Tagen<br />
9,38 ng/ml nach 24 Tagen<br />
4,69 ng/ml nach 30 Tagen<br />
2,34 ng/ml nach 36 Tagen<br />
1,17 ng/ml nach 42 Tagen<br />
0,59 ng/ml nach 48 Tagen</p>
<p>&nbsp;</p>
<h6><span style="font-size: 8pt;"><em>Quelle: http://www.drugcom.de<br />
Fotos: Pixabay, Unsplash und GDJ</em></span></h6>
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		<title>Einfluss von Cannabis auf das Fahrverhalten &#8211; Studie aus der Schweiz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MPU-Seminar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jul 2013 10:26:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[MPU Vorbereitung & Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[MPU Cannabis und THC]]></category>
		<category><![CDATA[MPU Drogen bzw. Betäubungsmittel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einfluss von Cannabis auf das Fahrverhalten Bei Cannabis handelt es sich um eine Droge, die nicht nur in vielen Ländern verboten ist, sondern darüber hinaus auch die Reaktionsfähigkeit stark beeinflusst. Zu diesem Thema wurden bereits zahlreiche Studien durchgeführt, und auch die Unfallstatistiken besagen, dass Fahrer unter dem Einfluss von Cannabis deutlich in ihrer Reaktion eingeschränkt [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Einfluss von Cannabis auf das Fahrverhalten</h1>
<p>Bei Cannabis handelt es sich um eine Droge, die nicht nur in vielen Ländern verboten ist, sondern darüber hinaus auch die Reaktionsfähigkeit stark beeinflusst. Zu diesem Thema wurden bereits zahlreiche Studien durchgeführt, und auch die Unfallstatistiken besagen, dass Fahrer unter dem Einfluss von Cannabis deutlich in ihrer Reaktion eingeschränkt und häufiger in Verkehrsunfälle verwickelt sind. Entsprechend kann der Einfluss von Cannabis am Steuer bis zu einer niedrigen Toleranzschwelle sowohl in der Schweiz als auch in Deutschland zum Verlust des Führerscheins führen.</p>
<h2>Aktuelle Schweizer Studie misst die Reaktionsfähigkeit unter Cannabiseinfluss</h2>
<p>Im Rahmen einer aktuellen Studie wurden 31 Männer zwischen 18 und 30 daraufhin getestet, welchen Einfluss der Konsum von Cannabis tatsächlich auf ihre Reaktionsfähigkeit hat. Initiator der Studie war ein Forschungsteam der Universität Lausanne. Als Grundlage für den Test diente ein sehr einfach gehaltenes Videospiel. Per Joystick musste ein sich bewegender Punkt auf dem Bildschirm verfolgt werden. Um das Ergebnis nicht durch unterschiedlichen Lernfortschritt der Probanden zu verfälschen, wurde ihnen auch die Möglichkeit gegeben, das Prinzip vorab zu üben. Weiterhin wurde einem Teil der Gruppe ein Placebo gegeben, nur einige Probanden erhielten tatsächlich Cannabis.</p>
<h2>Stark verminderte Leistungsfähigkeit selbst bei niedrigen Konzentrationen</h2>
<p>Das Ergebnis der Studie war relativ eindeutig: Vor allem innerhalb der ersten Stunde nach dem Rauchen von Cannabis fiel die Reaktionsfähigkeit gegenüber den Probanden, die nur das Placebo erhielten, deutlich vermindert aus. Selbst bei Blutkonzentrationen, die nahe der eingangs angesprochenen Toleranzgrenzen lagen, waren noch erhebliche Defizite festzustellen. Vor allem stellte die Studie fest, dass im Rahmen des Cannabiskonsums diverse Hirnareale beeinflusst werden, die dafür zuständig sind, die eigene Aufmerksamkeit zu verarbeiten, ebenso wie die Hirnareale für Selbstreflexion. Andererseits konnte die Studie keinen genauen Zusammenhang zwischen der Dosis der Droge und der exakten Wirkung herstellen.</p>
<p>Offen bleibt, denn dies ist nicht geklärt, inwiefern die hier ermittelten Ergebnisse tatsächlich auf den Straßenverkehr übertragen werden können. Bitte bedenken Sie jedoch, dass, wenn bei Verkehrskontrollen selbst geringe Mengen von Cannabis im Körper festgestellt werden, eine MPU (Medizinisch-Psychologische Untersuchung, Umgangssprache &#8222;Idiotentest&#8220;) üblich ist und mit einem langen Führerscheinentzug zu rechnen ist. Zudem wird man den Führerschein nur wieder erhalten, wenn in Verbindung mit einem positivem Gutachten auch eine Drogenabstinenz ca. 6 bis 12 Monaten unter forensischen Bedingungen nachgewiesen wird.</p>
<p>Quelle: http://www.plosone.org/article/info%3Adoi%2F10.1371%2Fjournal.pone.0052545</p>
<p>&nbsp;</p>
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