<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>MPU Drogen bzw. Betäubungsmittel und MPU: Infos - MPU-Seminar - Vorbereitung &amp; Beratung</title>
	<atom:link href="https://www.mpu-seminar.de/tag/mpu-drogen-btm/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.mpu-seminar.de/tag/mpu-drogen-btm/</link>
	<description>MPU-Vorbereitung online</description>
	<lastBuildDate>Thu, 23 Aug 2018 10:12:31 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.7</generator>

<image>
	<url>https://www.mpu-seminar.de/wp-content/uploads/2014/04/cropped-top-full2-MPU-Seminar-1-32x32.jpg</url>
	<title>MPU Drogen bzw. Betäubungsmittel und MPU: Infos - MPU-Seminar - Vorbereitung &amp; Beratung</title>
	<link>https://www.mpu-seminar.de/tag/mpu-drogen-btm/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Nicht nur illegale Drogen gefährlich und unterschätzt</title>
		<link>https://www.mpu-seminar.de/nicht-nur-illegale-drogen-gefahrlich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mpu-seminar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Aug 2018 10:10:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[MPU Vorbereitung & Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[MPU Drogen bzw. Betäubungsmittel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mpu-seminar.de/?p=3793</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Wirkung und das Suchtpotential von legalen und illegalen Drogen wird oft unterschätzt. Studien zufolge hat jeder vierte erwachsene Deutsche mindestens einmal in seinem Leben illegale Substanzen konsumiert. Cannabis steht dabei auf Platz 1. Nur ist die sogenannte weiche Droge gar nicht so weich. Sie hat nicht mehr viel mit dem vergleichsweise schwachen Rauschmittel von [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.mpu-seminar.de/nicht-nur-illegale-drogen-gefahrlich/">Nicht nur illegale Drogen gefährlich und unterschätzt</a> appeared first on <a href="https://www.mpu-seminar.de">MPU-Seminar - Vorbereitung &amp; Beratung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Die Wirkung und das Suchtpotential von legalen und illegalen Drogen wird oft unterschätzt. Studien zufolge hat jeder vierte erwachsene Deutsche mindestens einmal in seinem Leben illegale Substanzen konsumiert. Cannabis steht dabei auf Platz 1. Nur ist die sogenannte weiche Droge gar nicht so weich. Sie hat nicht mehr viel mit dem vergleichsweise schwachen Rauschmittel von vor 20 Jahren gemein. Das Unwissen darüber und die gesteigerte Menge THC machen Cannabis somit risikobehafteter als viele annehmen. Hinzu kommt, dass es nie leichter gewesen ist, an Drogen heran zu kommen.</p>
<h2 style="text-align: justify">Neue psychoaktive Substanzen auf dem Vormarsch</h2>
<p style="text-align: justify">Grund zur Sorge bereiten aber auch neue Substanzen. So genannte „Designerdrogen“ oder „Legal Highs“ sind psychoaktive, synthetische Stoffe, die sich immer größerer Beliebtheit erfreuen. Auch diese auf den ersten Blick eher harmlos wirkenden Stoffe sind nicht wirklich ungefährlich. Die darin enthaltenden Betäubungsmittel oder ähnlich wirkenden chemischen Inhaltsstoffe stehen im Verdacht Vergiftungen, Kreislaufversagen oder Psychosen zu verursachen.</p>
<h2 style="text-align: justify">Zahl der Toten durch illegale Drogen steigt</h2>
<p style="text-align: justify">Rund 1300 Menschen sterben in Deutschland jährlich an illegalen Drogen wie Heroin, Kokain und Ecstasy, so die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Den Angaben der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) nach nimmt die Zahl seit 2012 damit Jahr für Jahr zu. Dazu kommen über 300.000 Menschen zwischen 18 und 64 Jahren, die von illegalen Drogen abhängig sind. Und so hoch und erschreckend die Zahl auch sein mag: die meisten Suchtprobleme stellen doch legale Drogen wie Alkohol, Tabak und Medikamente.</p>
<h2 style="text-align: justify">Alkoholmissbrauch unverändert, Zigarettenkonsum nimmt zu</h2>
<p style="text-align: justify">Und die Zahlen hierbei sprechen noch deutlichere Bände. Mehr als drei Millionen Menschen in Deutschland trinken übermäßig viel Alkohol, jährlich sterben 74.000 Menschen an diesen Folgen. Oft auch in Kombination mit Rauchen. Und auch hier das Problem: Seit 2016 nimmt die Zahl der Raucher wieder zu. in 2016 wurde fast 76 Milliarden Zigaretten geraucht. Männer gehören hierbei insgesamt eher zu den Konsumenten als Frauen. Für beide Geschlechter kann jedoch in verschiedenen Altersgruppen ein Anstieg beobachtet werden. (35 Prozent der Männer und 28 Prozent der Frauen im Alter von 18 bis 29 Jahren rauchen, in der Altersgruppe 30 bis 39 Jahre sind es sogar 39 Prozent der Männer und 29 Prozent der Frauen.)</p>
<h2 style="text-align: justify">Hilfe bei Suchtproblemen</h2>
<p style="text-align: justify">Die bundesweit einheitliche &#8222;Sucht &amp; Drogen Hotline&#8220; ist unter der Telefonnummer (01805) 313 031 rund um die Uhr zu erreichen. Hier finden Sie telefonische Beratung, Hilfe und Informationen rund um Drogen und Sucht. Die BZgA hat zudem ein Infotelefon zur Suchtprävention geschaltet, das montags bis donnerstags von 10 bis 22 Uhr sowie freitags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr unter der Telefonnummer (0221) 89 20 31 zu erreichen ist. Ein Verzeichnis der Suchtberatungsstellen in Deutschland finden Sie <a href="https://www.bzga.de/?uid=86ba9dbea49b4e9beed2d622d0d83c02&amp;id=Seite48">hier</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify">
<p>The post <a href="https://www.mpu-seminar.de/nicht-nur-illegale-drogen-gefahrlich/">Nicht nur illegale Drogen gefährlich und unterschätzt</a> appeared first on <a href="https://www.mpu-seminar.de">MPU-Seminar - Vorbereitung &amp; Beratung</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Cannabiskonsum junger Männer steigt</title>
		<link>https://www.mpu-seminar.de/cannabiskonsum-junger-manner-steigt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mpu-seminar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jul 2018 20:01:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[MPU Vorbereitung & Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[MPU Cannabis und THC]]></category>
		<category><![CDATA[MPU Drogen bzw. Betäubungsmittel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mpu-seminar.de/?p=3759</guid>

					<description><![CDATA[<p>In den Medien sieht und hört man viel über Cannabis. Zuletzt, weil Canada den Besitz und Konsum für Erwachsene in kleinen Mengen legalisierte. Allerding sind seine Auswirkungen nicht zu unterschätzen. die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler, und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) warnen sogar vor den Risiken von Cannasbiskonsum. Zumal aktuelle Studien der BZgA [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.mpu-seminar.de/cannabiskonsum-junger-manner-steigt/">Cannabiskonsum junger Männer steigt</a> appeared first on <a href="https://www.mpu-seminar.de">MPU-Seminar - Vorbereitung &amp; Beratung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">In den Medien sieht und hört man viel über Cannabis. Zuletzt, weil Canada den Besitz und Konsum für Erwachsene in kleinen Mengen legalisierte. Allerding sind seine Auswirkungen nicht zu unterschätzen. die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler, und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) warnen sogar vor den Risiken von Cannasbiskonsum. Zumal aktuelle Studien der BZgA einen Anstieg bei den 12- bis 25-jährigen Konsumenten in Deutschland zeigen.</p>
<h2 style="text-align: justify">Die Zahl von Cannabiskonsum nimmt zu</h2>
<p style="text-align: justify">Während 2008 11,6 Prozent der 18- bis 25-Jährigen angaben Cannabis zu konsumieren, waren es nun schon fast 17 Prozent, die in den letzten zwölf Monaten mindestens einmal zu der Droge griffen. Vor allem bei jungen Männern dieser Altersgruppe gab es einen deutlichen Anstieg. Aktuell ist es fast jeder vierte (22,9%), 2008 waren es noch 14,8. Marlene Mortler, Drogenbeauftragte der Bundesregierung äußert sich zu den steigenden Zahlen wie folgt: „Dieser Anstieg ist keine gute Nachricht und verdeutlicht mal wieder, dass Cannabis nicht weiter verharmlost werden darf. Gerade mit Blick auf diese Droge brauchen wir mehr Prävention. Die ständige Debatte um die Legalisierung führt in die falsche Richtung. Sie suggeriert gerade den Jüngeren, Cannabis sei eine ungefährliche Substanz – das ist schlicht und einfach falsch! Das Cannabis von heute hat mit der vergleichsweise schwachen Droge von vor 20 Jahren wenig gemein.</p>
<h2 style="text-align: justify">Auch schon Jüngere konsumieren mehr</h2>
<p style="text-align: justify">Aber auch bei den 12- bis 17-jährigen männlichen Jugendlichen war ein Anstieg zu erkennen. 2011 waren es noch 6,2 Prozent, die den Gebrauch der Droge in den letzten zwölf Monaten angaben. Nun sind es 9,5. Das gefährliche daran ist, dass die Risiken der Substanz insbesondere von jüngeren Menschen unterschätzt werden. Zumal bei den neueren Sorten die THC-Konzentrationen stetig zugenommen haben und insbesondere in jungen Lebensjahren als psychoaktive Substanz die Gehirnentwicklung beeinträchtigen. Im schlimmsten Fall kann es zu Persönlichkeitsstörungen kommen.</p>
<h2 style="text-align: justify">Aufklärung durch die BZgA</h2>
<p style="text-align: justify">Im Rahmen der Cannabisprävention klärt die BZgA junge Menschen über die Gefahren auf. Auf dem Internetportal <a href="http://www.drugcom.de">www.drugcom.de</a> finden sich aktuelle und wissenschaftlich fundierte Informationen rund um die Droge. Außerdem gibt es einen Online-Selbsttest, um den eigenen Umgang zu überprüfen. Des Weiteren gibt es Internet das individualisierte Verhaltensänderungsprogramm „Quit the Shit“, um seinen Konsum zu reduzieren. Es kann kostenfrei und anonym genutzt werden und hat in verschiedenen Studien seine Wirksamkeit bestätigt. Das BZgA-Suchtberatungstelefon ist erreichbar unter Tel. 0221 – 89 20 31. Beratungszeiten: Montag bis Donnerstag von 10 bis 22 Uhr und Freitag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>The post <a href="https://www.mpu-seminar.de/cannabiskonsum-junger-manner-steigt/">Cannabiskonsum junger Männer steigt</a> appeared first on <a href="https://www.mpu-seminar.de">MPU-Seminar - Vorbereitung &amp; Beratung</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kanada legalisiert Cannabis</title>
		<link>https://www.mpu-seminar.de/canada-legalisiert-cannabis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mpu-seminar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jun 2018 18:18:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[MPU Vorbereitung & Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[MPU Cannabis und THC]]></category>
		<category><![CDATA[MPU Drogen bzw. Betäubungsmittel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mpu-seminar.de/?p=3745</guid>

					<description><![CDATA[<p>&#8222;Es war zu leicht für unsere Kinder, an Marihuana heranzukommen &#8211; und für Kriminelle, daraus Profit zu schlagen. Heute ändern wir das&#8220;. Mit diesen Worten äußert sich Kanadas Premierminister Justin Trudeau zur Legalisierung von Cannabis. Damit ist Kanada das erste führende Industrieland, das den Anbau und Verkauf zulässt. Doch bevor es so weit war, wurde [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.mpu-seminar.de/canada-legalisiert-cannabis/">Kanada legalisiert Cannabis</a> appeared first on <a href="https://www.mpu-seminar.de">MPU-Seminar - Vorbereitung &amp; Beratung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><b>&#8222;Es war zu leicht für unsere Kinder, an Marihuana heranzukommen &#8211; und für Kriminelle, daraus Profit zu schlagen. Heute ändern wir das&#8220;. Mit diesen Worten äußert sich Kanadas Premierminister Justin Trudeau zur Legalisierung von Cannabis. Damit ist Kanada das erste führende Industrieland, das den Anbau und Verkauf zulässt. </b></p>
<p style="text-align: justify;">Doch bevor es so weit war, wurde das Gesetz mehrfach von Senat und Unterhaus hin und her geschoben. Trudeau hatte die Legalisierung von Cannabis 2015 im Rahmen seines Wahlkampfes versprochen und eigentlich den 01.07. als Stichtag angedacht. Allerdings hatte der Senat mehr Zeit für Beratungen eingefordert. Innerhalb der nächsten acht bis zwölf Wochen muss nun ein neues offizielles Startdatum festgelegt werden. Wenn es so weit ist dürfen alle Volljährigen kleinere Mengen Cannabis für den Privatgebrauch besitzen und konsumieren. Auf die Empfehlungen einer Kommission hin wird es den Erwachsenen künftig gestattet sein, bis zu 30 Gramm Marihuana und vier Pflanzen zu besitzen. Eine weiterer Rat ist, Marihuana nicht in denselben Geschäften wie Alkohol und Tabak zu verkaufen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Mindestalter für Cannabis sorgt für Kontroverse</h2>
<p style="text-align: justify;">In Abhängigkeit der Provinz wird das Mindestalter für Besitz und Erwerb bei 18 oder 19 liegen. Fürsprecher argumentierten damit, dass ein Mindestalter von 21 dahin gehend zu „alt“ sei, dass Kriminelle nach wie vor jüngere Personen als Zielgruppe anvisieren könnten. Die Konservativen hingegen sind der Meinung, dass sich Menschen, die sich in jüngeren Jahren ferngehalten haben, dann motiviert sehen, doch noch zu konsumieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Urteil enden in Kanada 90 Jahre Strafverfolgung von Marihuanakonsumenten. Bereits vor vier Jahren hatte Uruguay weltweit als erster Staat Anbau und Verkauf von der Pflanze erlaubt. In manchen US-Bundesstaaten ist Cannabis ebenfalls legal. Andere Länder, wie zum Beispiel die Niederlande, dulden Anbau und Verkauf. Das andere Extrem sind Länder wie Malaysia, in denen Konsum und Besitz sehr hart bestraft werden.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Und wie sieht es in Deutschland aus?</h2>
<p style="text-align: justify;">Hierzulande sind Cannabis-Produkte illegale Suchtmittel, deren Besitz, Anbau und Handel verboten sind. Lediglich eine sehr geringe Menge zum Eigenverbrauch kann gegebenenfalls gestattet sein. Die Staatsanwaltschaft kann dann von einer Strafverfolgung absehen. Außerdem darf medizinisches Cannabis zu therapeutischen Zwecken eingesetzt werden. Allerdings wird auch in Deutschland diskutiert, Cannabis zu legalisieren. Wann es so weit ist, kann keiner sagen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>The post <a href="https://www.mpu-seminar.de/canada-legalisiert-cannabis/">Kanada legalisiert Cannabis</a> appeared first on <a href="https://www.mpu-seminar.de">MPU-Seminar - Vorbereitung &amp; Beratung</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zahl der Toten durch Drogen in Deutschland steigt</title>
		<link>https://www.mpu-seminar.de/zahl-der-drogen-toten-steigt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mpu-seminar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 May 2017 17:10:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[MPU Vorbereitung & Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[MPU Drogen bzw. Betäubungsmittel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mpu-seminar.de/?p=3171</guid>

					<description><![CDATA[<p>2016 starben 1333 Menschen an den Folgen ihres Drogenkonsums. Das sind fast 10 Prozent mehr als im vorherigen Jahr, wie der neue Jahresbericht zur Rauschgiftkriminlaität zeigt. Hauptursache dabei ist meistens eine Überdosis. Der Bericht wurde von der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Marlene Mortler, und dem Präsidenten des Bundeskriminalamtes, Holger Münch, in Berlin vorgestellt. Während die Zahl [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.mpu-seminar.de/zahl-der-drogen-toten-steigt/">Zahl der Toten durch Drogen in Deutschland steigt</a> appeared first on <a href="https://www.mpu-seminar.de">MPU-Seminar - Vorbereitung &amp; Beratung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">2016 starben 1333 Menschen an den Folgen ihres Drogenkonsums. Das sind fast 10 Prozent mehr als im vorherigen Jahr, wie der neue Jahresbericht zur Rauschgiftkriminlaität zeigt. Hauptursache dabei ist meistens eine Überdosis. Der Bericht wurde von der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Marlene Mortler, und dem Präsidenten des Bundeskriminalamtes, Holger Münch, in Berlin vorgestellt. Während die Zahl der Drogentoten bis 2012 rückläufig waren, war seither ein Anstieg zu beobachten: 2013 starben 1002 Menschen an Drogen, 2015 war die Zahl bereits auf 1226 gestiegen.</p>
<h2 style="text-align: justify">Internethandel und vermeintlich harmlose Mittel</h2>
<div style="text-align: justify">
<p>Eine mögliche Ursache ist der Internethandel. Konsumenten bekommen die illegalen Substanzen längst nicht mehr nur an der Straßenecke. Durch das Angebot im Netz steige die Verfügbarkeit von Rauschmitteln, teilten die Drogenbeauftragte und das Bundeskriminalamt mit. „Rauschgifthandel im Internet nimmt immer weiter zu“, so Münch. Es kommt nicht selten vor, dass Drogen im Internet bestellt und per Post verschickt werden. Eine Neuheit auf dem Markt sind sogenannte Neue Psychoaktive Stoffe (NPS). Diese &#8222;Legal Highs&#8220; werden oft als Kräutermischungen, Badesalze oder Reinigungsmittel angeboten. Von 2015 auf 2016 stieg die Zahl der Drogentoten durch diese Opiate von 39 auf 98.</p>
</div>
<h2 style="text-align: justify">Drogen und Prävention &#8211; wer ist die Zielgruppe?</h2>
<div style="text-align: justify">Die größte Zunahme zeigte sich laut Bericht in NRW, Rheinland-Pfalz und Hamburg. Aber auch in Berlin und Brandenburg gab es deutlich mehr Drogentote. „Wir brauchen noch umfassende Hilfe für Abhängige und deren Angehörige“, forderte Mortler. Dabei seien vor allem Prävention und Frühintervention von großer Bedeutung. „Jeder, der erstmalig mit einer verbotenen Substanz aufgegriffen wird, muss mit seinem Drogenkonsum konfrontiert werden und umgehend Beratung erhalten.“ Wie schon im vorherigen Jahr sind 84 Prozent der Opfer männlich gewesen. Der Altersdurchschnitt lag bei knapp über 38 Jahren, die meisten Drogentoten gab es durch den Konsum von Opioiden oder Opiaten wie Heroin. Im Bericht wurden ausschließlich verbotene Substanden berücksichtigt. Alkohol und Tabak fallen nicht in die Statistiken.</div>
<div style="text-align: justify"></div>
<div style="text-align: justify"></div>
<div style="text-align: justify"></div>
<h6 style="text-align: justify"><i><span lang="FR"><span style="font-size: 8pt">Quelle: dpa; Bildquelle: pixabay</span></span></i></h6>
<p>The post <a href="https://www.mpu-seminar.de/zahl-der-drogen-toten-steigt/">Zahl der Toten durch Drogen in Deutschland steigt</a> appeared first on <a href="https://www.mpu-seminar.de">MPU-Seminar - Vorbereitung &amp; Beratung</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Drogenentzug und Behandlung von Konsumenten</title>
		<link>https://www.mpu-seminar.de/drogenentzug-behandlungsaufnahme/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mpu-seminar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Mar 2017 12:01:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[MPU Vorbereitung & Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[MPU Drogen bzw. Betäubungsmittel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mpu-seminar.de/?p=3050</guid>

					<description><![CDATA[<p>Seit 21 Jahren veröffentlicht die Europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EMCDDA) einen jährlichen Bericht zur Drogensituation in Europa. Er enthält einen aktuellen, zusammenfassenden Überblick über den Drogenkonsum, die Drogenmärkte und die daraus resultierende Drogenproblematik. Dem Bericht ist auch zuentnehmen, dass sich mehr Drogenkonsumenten als in den Vorjahren, in Behandlung begeben oder einen Drogenentzug machen. [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.mpu-seminar.de/drogenentzug-behandlungsaufnahme/">Drogenentzug und Behandlung von Konsumenten</a> appeared first on <a href="https://www.mpu-seminar.de">MPU-Seminar - Vorbereitung &amp; Beratung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Seit 21 Jahren veröffentlicht die Europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EMCDDA) einen jährlichen Bericht zur Drogensituation in Europa. Er enthält einen aktuellen, <a href="https://www.mpu-seminar.de/mdma-auf-dem-vormarsch/#.WME9KH8e-h8">zusammenfassenden Überblick </a>über den Drogenkonsum, die Drogenmärkte und die daraus resultierende Drogenproblematik. Dem Bericht ist auch zuentnehmen, dass sich mehr Drogenkonsumenten als in den Vorjahren, in Behandlung begeben oder einen Drogenentzug machen.</p>
<h2>Steigende Nachfrage für Behandlung von Cannabiskonsumenten</h2>
<p style="text-align: justify">Cannabis ist die von allen Altersgruppen am meisten konsumierte Droge. Erhebungen in der Allgemeinbevölkerung zeigen, dass in etwa 1% der europäischen Erwachsenen täglich oder fast täglich &#8211; also mindestens an 20 Tagen im letzten Monat &#8211; Cannabis konsumiert. Mehr als die Hälfte der Konsumenten ist dabei 15-34 Jahre alt, 83% davon männlich. Das Durchschnittsalter bei Erstkonsum beträgt 16 Jahre. Nach 10 Jahren, im Schnitt also mit 26, kommt es zur erstmaligen Behandlungsaufnahme.</p>
<p style="text-align: justify">Dabei ist die Zahl derer, die sich wegen cannabisbedingter Probleme in Behandlung gaben, von 45 000 im Jahr 2006 auf 69 000 im Jahr 2014 gestiegen. Warum die Zahlen der Behandlungsaufnahmen steigt, ist unklar. Ein Grund kann sein, dass durch die Verfügbarkeit von schädlicheren Produkten mit höherem Wirkstoffgehalt oder durch den intensiveren Konsum eine Therapie notwendiger ist. Eine andere Möglichkeit sind die steigende Zahl der verfügbaren Cannabistherapien. Unabhängig davon können durch die steigende Zahl therapierter Konsumenten, die sich wegen cannabisbedingter Probleme in Behandlung begeben, mehr Daten erhoben werden. Dadurch gibt es ein besseres Verständnis zu Merkmalen und Ausmaß des hochriskanten Cannabiskonsums in Europa.</p>
<h2 style="text-align: justify">Drogenentzug: mehr Behandlungen von MDMA-Konsumenten</h2>
<p style="text-align: justify">Auch bei Konsumenten von MDMA oder allgemein Amphetaminen zeigen sich steigende Zahlen in der Behanldungsaufnahme. Allerdings wurde in den letzten Jahren auch ein<a href="https://www.mpu-seminar.de/mdma-auf-dem-vormarsch/#.WMaVv38e-h8"> vermehrter MDMA Konsum</a> beobachtet. 2015 konnten somit auch bei einer Analyse kommunaler Abwässer bemerkenstwert hohe Amphetamin-Rückstände nachgewiesen werden. Nordeuropäische Städte wiesen dabei die höchsten Werte auf. Auch Probleme im Zusammenhang mit dem Langzeit-, dem chronischen und dem injizierenden Amphetaminkonsum waren ursprünglich vor allem in den nordeuropäischen Ländern zu beobachten. 2014 gaben 32.000 Patienten, die eine spezialisierte Drogenbehandlung aufnahmen, Amphetamine als Primärdroge an. Insgesamt konnte seit 2006 in Europa ein Anstieg der Zahl der Erstklienten, die Amphetamine als Primärdroge angaben, um 50% verzeichnet werden. In erster Linie ist dies auf die Zunahme in Deutschland und – in geringerem Maße – der Tschechischen Republik zurückzuführen.</p>
<p style="text-align: justify">
<p style="text-align: justify">
<h6 style="text-align: justify"><i><span lang="FR"><span style="font-size: 8pt">Quelle: EMCDDA; Bildquelle: pixabay</span></span></i></h6>
<p>The post <a href="https://www.mpu-seminar.de/drogenentzug-behandlungsaufnahme/">Drogenentzug und Behandlung von Konsumenten</a> appeared first on <a href="https://www.mpu-seminar.de">MPU-Seminar - Vorbereitung &amp; Beratung</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kriminalität an Schulen: Drogen in der großen Pause</title>
		<link>https://www.mpu-seminar.de/schulen-drogen-grosse-pause/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mpu-seminar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2017 20:18:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[MPU Vorbereitung & Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[MPU Cannabis und THC]]></category>
		<category><![CDATA[MPU Drogen bzw. Betäubungsmittel]]></category>
		<category><![CDATA[MPU Straftaten und Aggression im Straßenverkehr]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mpu-seminar.de/?p=2937</guid>

					<description><![CDATA[<p>Neue Zahlen der Landeskriminalämter und der Innenministerien zeigen, dass die Rauschgiftkriminalität an deutschen Schulen in den letzten Jahren stark zugenommen hat. Auch wenn Cannabis im Fokus steht, spielt die „Sorte“ kaum eine Rolle. Auch Cristal Meth beispielsweise verzeichnet eine steigende Tendenz auf dem Pausenhof. Steigende Rauschgiftkriminalität in vielen Bundesländern Während in Baden-Württemberg 2011 348 Fälle [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.mpu-seminar.de/schulen-drogen-grosse-pause/">Kriminalität an Schulen: Drogen in der großen Pause</a> appeared first on <a href="https://www.mpu-seminar.de">MPU-Seminar - Vorbereitung &amp; Beratung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Neue Zahlen der Landeskriminalämter und der Innenministerien zeigen, dass die Rauschgiftkriminalität an deutschen Schulen in den letzten Jahren stark zugenommen hat. Auch wenn Cannabis im Fokus steht, spielt die „Sorte“ kaum eine Rolle. Auch Cristal Meth beispielsweise verzeichnet eine steigende Tendenz auf dem Pausenhof.</p>
<h2>Steigende Rauschgiftkriminalität in vielen Bundesländern</h2>
<p>Während in Baden-Württemberg 2011 348 Fälle gemeldet wurde, waren es vier Jahre später schon 939 Delikte. Und das, obwohl mit Suchtpräventionsprogrammen dagegengesteuert wird. Aber auch in anderen Bundesländern nimmt die Zahl der Drogendelikte an Schulen zu. In Sachsen-Anhalt haben sich die Zahlen im gleichen Zeitraum von 42 auf 109 fast verdreifacht. In NRW und Sachsen verdoppelten sich die Verstöße von 443 auf 897, bzw. 69 auf 128. Auch in Hessen haben die Drogendelikte zgenommen. Wie das Innenministerium in Wiesbaden mitteilte, seien die Zahlen von 222 im Jahr 2011 auf 295 2015 gewachsen. Dabei sind 215 der Tatverdächtigen sogar jünger als 18 gewesen und 20 noch Kinder.</p>
<h2>Wie kommt es zu mehr Drogen an Schulen?</h2>
<p>Marlene Mortler, die CSU-Politikerin und Drogenbeauftragte der Bundesregierung, sieht ein Problem in der &#8222;gesellschafltichen Verharmlosung von Cannabis&#8220;. Das bayerische Innenministerium bringt noch einen weiteren Punkt auf den Tisch: Verfügbarkeit im Internet und auch die Verbreitung durch das Darknet könnten eine Erklärung für den teilweise exponentiellen Anstieg beim Drogenkonsum in jungen Altersklassen sein.</p>
<h2>Präventionsmaßnahmen und Aufklärung</h2>
<p>Laut Mortler ist es insbesondere bei jungen Menschen sehr wichtig, Präventionsmaßnahmen zu ergreifen und Aufklärung zu leisten. Die ergriffenen Maßnahmen sind Ländersache. Diese geben dabei auch gerne Auskunft über ihr Vorgehen. Auffällig ist vor allem die Namensgebung der einzelnen Projekte: die &#8222;Frühintervention bei erstauffälligem Drogenkonsum&#8220; nennt sich in Rheinland-Pfalz kurz FreD, Bayern setzt mit <em>sauba bleim</em> auf regionale Sprache und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung passt sich mit <em>Quit the shit</em> dem jugendlichen Jargon an. Wir wirkungsvoll die einzelnen Handlungen sind, kann leider nicht gesagt werden. Möglicherweise steigt die Risikobereitschaft nach der Thematisierung an den Schulen sogar. Wichtig ist jedoch auch, dass die Eltern ebenso in der Pflicht sind. Sowohl bezogen auf die Thematisierung, als auch ihre Vorbildfunktion.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h6 style="text-align: justify"><i><span lang="FR"><span style="font-size: 8pt">Quelle: dvr.de; Bildquelle: pixabay</span></span></i></h6>
<p>The post <a href="https://www.mpu-seminar.de/schulen-drogen-grosse-pause/">Kriminalität an Schulen: Drogen in der großen Pause</a> appeared first on <a href="https://www.mpu-seminar.de">MPU-Seminar - Vorbereitung &amp; Beratung</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sicherstellung von Cannabis: Droge Nummer 1</title>
		<link>https://www.mpu-seminar.de/sicherstellung-von-cannabis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mpu-seminar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2017 11:31:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[MPU Vorbereitung & Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[MPU Drogen bzw. Betäubungsmittel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mpu-seminar.de/?p=2877</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der seit 21 Jahren veröffentlichte Bericht der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EMCDDA) gibt einen Überblick zur Drogensituation in Europa. Zusammengefasst werden darin die Drogenmärkte, der Drogenkonsum und die Problematik, die sich daraus ergibt. So zeigt sich, dass jährlich mehr als eine Millionen Sicherstellungen von Drogen gemeldet werden. Meistens handelt es sich dabei um [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.mpu-seminar.de/sicherstellung-von-cannabis/">Sicherstellung von Cannabis: Droge Nummer 1</a> appeared first on <a href="https://www.mpu-seminar.de">MPU-Seminar - Vorbereitung &amp; Beratung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Der seit 21 Jahren veröffentlichte <a href="https://www.mpu-seminar.de/mdma-auf-dem-vormarsch/#.WH336Fwe-h9">Bericht der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht</a> (EMCDDA) gibt einen Überblick zur Drogensituation in Europa. Zusammengefasst werden darin die Drogenmärkte, der Drogenkonsum und die Problematik, die sich daraus ergibt. So zeigt sich, dass jährlich mehr als eine Millionen Sicherstellungen von Drogen gemeldet werden. Meistens handelt es sich dabei um Kleinstmengen, die bei Konsumenten vorgefunden werden. Größere Mengen von bis zu mehreren Kilogramm werden vor allem bei Produzenten und Schmugglern entdeckt. In mehr als 3/4 (78%) aller europäischen Fälle handelt es sich um die Sicherstellung von Cannabis.</p>
<h2 style="text-align: justify">Sicherstellung von Cannabis &#8211; Harz und Kraut</h2>
<p style="text-align: justify">Bei Cannabis kann weiter in Harz (Haschisch) und Kraut (Marihuana) unterschieden werden. Am meisten unterscheiden sich Harz und Kraut in ihrem Wirkstoffgehalt und im Preis. Das Harz kann bis zu 10% (8-12% gegenüber 12-18%) mehr Wirkstoff enthalten, kostet aber auch mehr (7-11€ gegenüber 9-12€). Jährlich werden 229 000 Sicherstellungen von Harz gemeldet, wobei sich die beschlagnahmte Menge auf 574 Tonnen beläuft. Dem gegenüber steht das Kraut: bei 453 000 Sicherstellungen, also fast 2 Mal so viel, werden 139 Tonnen konfisziert. Dies macht nur ein knappes viertel der sichergestellten Harz-Menge aus. Außerdem wurden 33 000 Cannabispflanzen beschlagnahmt.</p>
<h2 style="text-align: justify">Beschlagnahmung im Ländervergleich</h2>
<p style="text-align: justify">Etwa 60% aller Sicherstellungen innerhalb der europäischen Union im Jahr 2004 fanden in nur 2 Ländern statt: in Spanien und im Vereinigten Königreich. Das große Vorkommen in Spanien, insbesondere von Harz, liegt daran, dass es in Mengen in Marokko produziert wird und dann über Spanien seinen Weg nach Europa findet. Aber auch Belgien, Deutschland und Italien meldeten eine große Anzahl von Sicherstellungen. Von Holland, Frankreich (beides Länder, von denen in den Vorjahren viele Sicherstellungen gemeldet wurden), Finnland und Polen, konnten keine Daten erhoben werden. Durch das Fehlen dieser Informationen ist die Aussagekraft der hier vorgestellten Analyse gemindert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h6 style="text-align: justify"><i><span lang="FR"><span style="font-size: 8pt">Quelle: dhs.de; Bildquelle: pixabay</span></span></i></h6>
<p>The post <a href="https://www.mpu-seminar.de/sicherstellung-von-cannabis/">Sicherstellung von Cannabis: Droge Nummer 1</a> appeared first on <a href="https://www.mpu-seminar.de">MPU-Seminar - Vorbereitung &amp; Beratung</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Drogenbericht: MDMA auf dem Vormarsch</title>
		<link>https://www.mpu-seminar.de/mdma-auf-dem-vormarsch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mpu-seminar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2016 15:13:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[MPU Vorbereitung & Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[MPU Drogen bzw. Betäubungsmittel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mpu-seminar.de/?p=2808</guid>

					<description><![CDATA[<p>Seit 21 Jahren veröffentlicht die Europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EMCDDA) einen jährlichen Bericht zur Drogensituation in Europa. Er enthält einen aktuellen, zusammenfassenden Überblick über den Drogenkonsum, die Drogenproblematik und die Drogenmärkte. Die aktuelle Analyse (Daten aus dem Jahr 2014) zeigt, dass sich Europa einer wachsenden und komplexen Drogenproblematik stellen muss. Neue Substanzen, steigender [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.mpu-seminar.de/mdma-auf-dem-vormarsch/">Drogenbericht: MDMA auf dem Vormarsch</a> appeared first on <a href="https://www.mpu-seminar.de">MPU-Seminar - Vorbereitung &amp; Beratung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Seit 21 Jahren veröffentlicht die Europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EMCDDA) einen jährlichen Bericht zur Drogensituation in Europa. Er enthält einen aktuellen, zusammenfassenden Überblick über den Drogenkonsum, die Drogenproblematik und die Drogenmärkte. Die aktuelle Analyse (Daten aus dem Jahr 2014) zeigt, dass sich Europa einer wachsenden und komplexen Drogenproblematik stellen muss. Neue Substanzen, steigender MDMA-Konsum, der Missbrauch von Arzneimitteln und ein problematischer Cannabiskonsum, spielen eine immer größere Rolle. Aber es ist nicht nur ein steigender Konsum zu beobachten. Auch die Reinheit und der Wirkstoffgehalt der Drogen nimmt zu.</p>
<h2 style="text-align: justify">Gezieltes Marketing bringt MDMA nach vorne</h2>
<p style="text-align: justify">MDMA ist bei jungen Menschen wieder zunehmend beliebter. Dies ist wohl unter anderem darauf zurückzuführen, dass die „Drogenzutaten“ leichter beschaffen werden können, es neue Herstellungsverfahren gibt und ein Online-Angebot besteht. Außerdem ist die Produktvielfalt groß. Es werden hoch dosierte Pulver, Kristalle und Tabletten mit einer Vielzahl von Logos in den unterschiedlichsten Farben und Formen angeboten. Diese Produkte werden von den Anbietern  mit Hilfe eines ansprechenden, gezielten Marketings vertrieben. Nachdem MDMA bisher eher einen schlechten Ruf hatte, versuchen die Anbieter durch professionelles Marketing die Wahrnehmung der Droge zu verbessern. Und das Vorgehen zeigt erste Erfolge. Sowohl bei Neukonsumenten, als auch bei denen die schon länger konsumieren, gewinnt MDMA an Beliebtheit. In den letzten 12 Monaten haben 2,5 Millionen Menschen zwischen 15 und 64 Jahren die Droge eingenommen. Ziel ist es nun, Aufklärung zu leisten. Neukonsumenten müssen darüber informiert werden, dass die Einnahme mit hohen gesundheitlichen Risiken verbunden ist.</p>
<h2 style="text-align: justify">Auch Cannabiskonsum nimmt zu</h2>
<p style="text-align: justify">Den Cannabiskonsum einzuschränken ist immer noch ein großes Problem der europäischen Drogenpolitik. Offenbar lässt sich jedoch kein Rückgang feststellen. In einigen Bevölkerungsgruppen scheint der Konsum sogar zu steigen. Neuen Schätzungen zufolge, macht Cannabis wertmäßig den größten Teil illegaler Drogen am europäischen Markt. Cannabisdelikte zeigen sich meistens mit dem Konsum oder dem Besitz. ¾ aller Drogendelikte stehen mit Cannabis im Zusammenhang.</p>
<p style="text-align: justify">Dabei werden bei Cannabis oft die Folgen unterschätzt. Vor allem bei Personen, die die Droge über einen längeren Zeitraum täglich oder fast täglich konsumieren. Und dabei geht man davon aus, dass dies 1% der Erwachsenen in Europa betrifft. Hinzu kommt, dass der Wirkstoffgehalt immer mehr wird. Konsumenten tragen somit das Risiko, akute oder chronische Gesundheitsprobleme zu bekommen. Diese werden zusätzlich dadurch gefördert, dass Cannabis in Europa häufig mit Tabak geraucht wird, welcher seinerseits eine gesundheitliche Beeinträchtigung mit sich bringt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h6 style="text-align: justify"><i><span lang="FR"><span style="font-size: 8pt">Quelle: dhs.de, adac.de; Bildquelle: pixabay</span></span></i></h6>
<p><b><i><span lang="FR"> </span></i></b></p>
<p>The post <a href="https://www.mpu-seminar.de/mdma-auf-dem-vormarsch/">Drogenbericht: MDMA auf dem Vormarsch</a> appeared first on <a href="https://www.mpu-seminar.de">MPU-Seminar - Vorbereitung &amp; Beratung</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Medikamente im Straßenverkehr: Einfluss und Gefahren</title>
		<link>https://www.mpu-seminar.de/medikamente-im-strassenverkehr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mpu-seminar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2016 13:55:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[MPU Vorbereitung & Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[MPU Drogen bzw. Betäubungsmittel]]></category>
		<category><![CDATA[MPU und Fahreignung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mpu-seminar.de/?p=2763</guid>

					<description><![CDATA[<p>Dass Medikamente im Straßenverkehr schnell unterschätzt werden, zeigen die Zahlen des statistischen Bundesamtes: für das Jahr 2011 konnte 1.396 Unfälle mit Personenschaden verzeichnet werden, die unter dem Einfluss von &#8222;berauschenden Mitteln&#8220; (darunter auch Drogen) passierten. Aber nicht nur verschreibungspflichtige, sondern auch freiverkäufliche Arzneimittel können Auswirkungen auf das Fahren haben. Langsamere Reaktion durch Arzneien Von ca. [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.mpu-seminar.de/medikamente-im-strassenverkehr/">Medikamente im Straßenverkehr: Einfluss und Gefahren</a> appeared first on <a href="https://www.mpu-seminar.de">MPU-Seminar - Vorbereitung &amp; Beratung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Dass Medikamente im Straßenverkehr schnell unterschätzt werden, zeigen die Zahlen des statistischen Bundesamtes: für das Jahr 2011 konnte 1.396 Unfälle mit Personenschaden verzeichnet werden, die unter dem Einfluss von &#8222;berauschenden Mitteln&#8220; (darunter auch Drogen) passierten. Aber nicht nur verschreibungspflichtige, sondern auch freiverkäufliche Arzneimittel können Auswirkungen auf das Fahren haben.</p>
<h2 style="text-align: justify">Langsamere Reaktion durch Arzneien</h2>
<p style="text-align: justify">Von ca. 55.000 in Deutschland zugelassenen Medikamenten, wirken sich laut Expertenmeinung wohl 2.800 negativ auf die Teilnahme am Straßenverkehr aus. Besonders gefährlich sind hierbei Präparate, wie Schlaf-, Beruhigungs- und Schmerzmittel. Aber auch Arzneimittel gegen Allergien oder Bluthochdruck können Wirkstoffe enthalten, die eine verlangsamte Reaktion mit sich bringen. Geschehnisse werden somit möglicherweise nicht rechtzeitig erkannt oder entsprechende Handlungen verzögert ausgeführt. Ferner kann es zu Schwindel, Übelkeit, Sehstörungen, Unruhe, starkes Schwitzen, Konzentrationsschwäche oder starke Blutdruckschwankungen kommen.</p>
<p style="text-align: justify">Für verkehrsrelevante Medikamente können im Beipackzettel immer entsprechende Warnhinweise nachgelesen werden. Denn auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch kann es zu Veränderungen der Reaktionszeit kommen. Dies gilt insbesondere auch für unterschätzte Wechselwirkungen oder dem zeitgleichen Konsum von Alkohol.</p>
<h2 style="text-align: justify">Medikamente im Straßenverkehr: rechtliche Folgen</h2>
<p style="text-align: justify">Auch wenn ein Arzt verpflichtet ist, über Risiken und Nebenwirkungen aufzuklären und dies einmal nicht tun sollte: für die Fahrtaulichkeit ist jeder Verkersteilnehmer selbst verantwortlich. Sie sollten sich der Folgen bewusst sein.</p>
<p style="text-align: justify">So fern die Polizei einen Einfluss durch Drogen oder Medikamente im Straßenverkehr (oder sogar bei einem Unfall) vermutet, kann eine Blutprobe angeordnet werden. Ein Zweifel an der Fahreignung kann dann unter Umständen ausgesprochen und eine fachärztliche oder medizinisch-psychologische Untersuchung angefordert werden. Falls ein solches Gutachten negativ ausfällt, darf die Fahrerlaubnisbehörde den Führerschein entziehen.</p>
<h2 style="text-align: justify">Medikation nicht überstürzt einstellen</h2>
<p style="text-align: justify">Nur weil Medikamente negative Auswirkungen auf das Fahrverhalten haben können, heißt das nicht, dass Medikamente im Straßenverkehr immer schlecht sind. Sofern Sie chronisch krank sind, oder unter akuten Schmerzen leiden, macht die entsprechende Medizin das Fahren überhaupt erst möglich. Es ist ebenso gefährlich zu glauben, <a href="http://bit.ly/2gbOEdt">ohne Medikamente</a> fahrtüchtiger zu sein. So können starke Schmerzen die Konzentrationsfähigkeit enorm schwächen, während bei entsprechender Dosierung der Schmerzmittel das Autofahren durchaus möglich sein kann. Das Absetzen oder Weglassen von Medikamenten könnte somit ebenfalls negative Folgen mit sich bringen.</p>
<h6 style="text-align: justify"><i><span lang="FR"><span style="font-size: 8pt">Quelle: dvr.de, adac.de; Bildquelle: pixabay</span></span></i></h6>
<p>The post <a href="https://www.mpu-seminar.de/medikamente-im-strassenverkehr/">Medikamente im Straßenverkehr: Einfluss und Gefahren</a> appeared first on <a href="https://www.mpu-seminar.de">MPU-Seminar - Vorbereitung &amp; Beratung</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ecstasy Wirkung: Hinweise auf erhöhte Aggression</title>
		<link>https://www.mpu-seminar.de/ecstasy-wirkung-aggression/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mpu-seminar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2016 10:18:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[MPU Vorbereitung & Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[MPU Drogen bzw. Betäubungsmittel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mpu-seminar.de/?p=2612</guid>

					<description><![CDATA[<p>Obwohl Ecstasy eher dafür bekannt ist, den Wohlfühlfaktor der Konsumenten zu erhöhen, kann die Droge auch den Effekt haben, dass die Aggression gesteigert wird. Zu diesem Ergebnis kommt zumindest eine italienische Studie, die über elf Jahre hinweg durchgeführt wurde. Angedeutet wurde dieser mögliche Zusammenhang bereits durch andere Studien, allerdings konnte dabei häufig nicht ausgeschlossen werden, [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.mpu-seminar.de/ecstasy-wirkung-aggression/">Ecstasy Wirkung: Hinweise auf erhöhte Aggression</a> appeared first on <a href="https://www.mpu-seminar.de">MPU-Seminar - Vorbereitung &amp; Beratung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl Ecstasy eher dafür bekannt ist, den Wohlfühlfaktor der Konsumenten zu erhöhen, kann die Droge auch den Effekt haben, dass die Aggression gesteigert wird. Zu diesem Ergebnis kommt zumindest eine italienische Studie, die über elf Jahre hinweg durchgeführt wurde. Angedeutet wurde dieser mögliche Zusammenhang bereits durch andere Studien, allerdings konnte dabei häufig nicht ausgeschlossen werden, dass möglicherweise nicht andere Drogen das gesteigerte Aggressionspotenzial hervorrufen, da es sich bei den meisten Probanden um sogenannte Mischkonsumenten handelte, die mehrere Arten von Drogen konsumierten.</p>
<h2>Ermittlung des Zusammenhangs zwischen Ecstasy und Psychosen</h2>
<p>Um diese eher vagen Ergebnisse zu präzisieren, wurde von einem italienischen Forschungsteam eine Studie durchgeführt, bei der Patienten untersucht wurden, die ausschließlich Ecstasy konsumierten und erstmals wegen einer Psychose in psychologischer Behandlung waren. Die Stichprobe umfasste letztlich 23 Männer, die Kontrollgruppe waren 46 Männer mit einer erstmals aufgetretenen Psychose, die allerdings noch nie Drogen konsumiert hatten. Das Ergebnis der Untersuchung zeigt, dass die Männer aus der Gruppe der Ecstasykonsumenten über ein deutlich höheres Aggressionspotenzial verfügten und stärker zur Gewaltbereitschaft gegenüber anderen neigten, als es in der Vergleichsgruppe der Fall war. Aber nicht nur im Vergleich der beiden Gruppen, sondern generell war das Potenzial hierbei deutlich erhöht.</p>
<h2>Möglicher Zusammenhang zwischen Konsum und Aggression</h2>
<p>Es handelt sich hierbei keinesfalls um einen erbrachten Beweis, dass Ecstasy die Aggression fördert. Außerdem kann anhand der Fallzahl von 23 Personen auf einen Zeitraum von elf Jahren davon ausgegangen werden, dass dieser Effekt nicht sonderlich weit verbreitet ist. Jedoch sieht das Forschungsteam bei den untersuchten Fällen auch eine logische Erklärung für den Zusammenhang. Da durch die Einnahme von Ecstasy der Serotoninspiegel gesteigert wird, ist auch der zwischenzeitliche Serotoninmangel eine Folge des Konsums. Dies fördert die impulsive Aggressivität. Der potenzielle erhöhte Dopaminausstoß durch den Serotoninmangel, der andere Zellen zur Aktivität anregt, kann wiederum eine Psychose auslösen. Insgesamt sind die Ergebnisse der Studie etwas differenzierter zu betrachten. Einerseits handelt es sich nur um Männer, die im Rahmen der Studie untersucht wurden, andererseits war bei den Probanden der untersuchten Konsumentengruppe auch ein niedrigeres Bildungsniveau als in der Vergleichsgruppe festzustellen, was ebenfalls Einfluss auf die Ergebnisse haben kann. Aber die Hinweise, dass in manchen Fällen das Aggressionspotenzial gesteigert wird, sind dennoch vorhanden.</p>
<h6></h6>
<p>&nbsp;</p>
<h6><i><span lang="FR"><span style="font-size: 8pt">Quelle: drugcom.de, Bildquelle: pixabay</span></span></i></h6>
<p>The post <a href="https://www.mpu-seminar.de/ecstasy-wirkung-aggression/">Ecstasy Wirkung: Hinweise auf erhöhte Aggression</a> appeared first on <a href="https://www.mpu-seminar.de">MPU-Seminar - Vorbereitung &amp; Beratung</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
