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	<title>MPU und Fahreignung: Hintergründe, Wissen und Fakten - MPU-Seminar - Vorbereitung &amp; Beratung</title>
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	<title>MPU und Fahreignung: Hintergründe, Wissen und Fakten - MPU-Seminar - Vorbereitung &amp; Beratung</title>
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	<item>
		<title>MPU Beurteilungskriterien zur Fahreignung</title>
		<link>https://www.mpu-seminar.de/mpu-beurteilungskriterien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mpu-seminar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Feb 2019 11:36:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[MPU Vorbereitung & Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[MPU und Fahreignung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Mai 2014 wird in der 3. Auflage der MPU Beurteilungskriterien empfohlen, wie verkehrsrechtlich und strafrechtlich Auffällige in einer medizinisch-psychologischen Untersuchung bewertet und eingestuft werden können. Diese Beurteilungskriterien berücksichtigen darüber hinaus eine Vielzahl von Anregungen aus den Reihen der Wissenschaft, von ärztlichen und psychologischen Gutachtern, Therapeuten und Toxikologen. Betrachtet werden die Gründe aus denen eine medizinisch-psychologische [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify"><strong>Seit Mai 2014 wird in der 3. Auflage der MPU Beurteilungskriterien empfohlen, wie verkehrsrechtlich und strafrechtlich Auffällige in einer medizinisch-psychologischen Untersuchung bewertet und eingestuft werden können. Diese Beurteilungskriterien berücksichtigen darüber hinaus eine Vielzahl von Anregungen aus den Reihen der Wissenschaft, von ärztlichen und psychologischen Gutachtern, Therapeuten und Toxikologen. Betrachtet werden die Gründe aus denen eine medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) durchgeführt werden muss.</strong></p>
<h2 style="text-align: justify">Beurteilungskriterien bei Alkohol</h2>
<p style="text-align: justify">Der psychologische Gutachter wird hierbei nach Rücksprache mit dem begutachtenden Arzt feststellen, wie ein Proband einzustufen ist. Er kann anhand der geltenden Beurteilungskriterien entscheiden, ob eine fortgeschritten Alkoholproblematik, eine Alkoholabhängigkeit oder aber „nur“ eine Alkoholgefährdung vorliegt. Je nach Einschätzung entscheidet sich außerdem, ob bei der MPU ein Abstinenznachweis erbracht werden muss. Um dies abzuklären, werden Fragen gestellt wie:</p>
<ul style="text-align: justify">
<li>Wie lange konsumieren Sie bereits?</li>
<li>Wurden Sie bereits auch schon einmal von Ihrem Umfeld auf Ihren Konsum angesprochen?</li>
<li>Hatten Sie Nachteile aufgrund Ihres Konsums?</li>
<li>Hatten Sie schon Erinnerungslücken („Filmrisse“)?</li>
<li>Leben Sie derzeit alkoholabstinent oder trinken Sie noch Alkohol und wenn ja, wieviel bzw. haben ein Trinkkonzept?</li>
<li>Wenn Sie alkoholabstinent leben, können Sie dies belegen?</li>
<li>Bei Alkoholabhängigkeit: Sind Sie in Nachsorge bzw. besuchen Sie regelmäßig eine Selbsthilfegruppe?</li>
<li>Wie schätzen Sie Ihr früheres Trinkverhalten ein: Normal, riskant, schädlich oder abhängig?</li>
</ul>
<p style="text-align: justify">Unabhängig von der Einschätzung werden Fragen gestellt wie:</p>
<ul style="text-align: justify">
<li>Was motiviert Sie, Ihr Konsumverhalten zu verändern?</li>
<li>Warum haben Sie so viel konsumiert?</li>
<li>Wie können Sie das zukünftig vermeiden?</li>
<li>Ist Ihr soziales Umfeld (Familie, Freundeskreis) stabil und unterstützend?</li>
<li>Welche Rückfallsituationen sind möglich und wie könnten Sie diese meistern?</li>
</ul>
<h2 style="text-align: justify">Anlassgruppe Drogen</h2>
<p style="text-align: justify">Bei einer Drogen-MPU erfolgt eine ähnliche Einteilung. Es wird grob differenziert nach Drogenabhängigkeit, fortgeschrittener Drogenproblematik, Drogengefährdung ohne Anzeichen einer fortgeschrittenen Drogenproblematik oder gelegentlicher ausschließlicher Cannabiskonsum. Während ein Abstinenznachweis bei einer Alkohol-MPU nicht zwangsweise erfolgt, ist er bei einer Drogen-MPU IMMER zu erbringen. Außerdem wird betrachtet, ob es sich beim früheren Konsum prinzipiell eher um weicher Drogen (Cannabis) oder harte Drogen handelte.  Die allgemeinen Fragen, derer es sich zu stellen gilt, ähneln ansonsten in ihrem Charakter denen der Alkohol-MPU.</p>
<h2 style="text-align: justify">MPU wegen Punkten</h2>
<p style="text-align: justify">Ein weiterer Grund eine MPU machen zu müssen ist der, dass man zu viele Punkte „in Flensburg“ gesammelt hat. Die <a href="https://www.mpu-seminar.de/punktereform-und-neuer-busgeldkatalog-ab-1-5-2014-fahreignungsregister-faer/">Punkte sammeln sich durch kleinere oder größere Vergehen</a> wie überhöhte Geschwindigkeit oder das Überfahren einer roten Ampel an. In diesem Falle wird geklärt, wie es zu dieser Fülle von Verstößen kam, welche persönlichen Hintergründe darin hineinspielen und wie man genau in der Lage ist, dies zukünftig zu verhindern bzw. welche Veränderungen im Leben bereits umgesetzt werden konnten. Speziell ist hier die Frage nach der „Wiederholungstat“: Warum scheint man änderungsresistent zu sein bzw. warum hat man nicht viel früher angefangen, sein Verhalten zu hinterfragen und auch zu verändern. Schließlich bedarf es mehrerer Zwischenfälle, um nun eine MPU machen zu müssen.</p>
<h2 style="text-align: justify">MPU wegen Straftaten</h2>
<p style="text-align: justify">Des Weiteren kann eine MPU angeordnet werden, wenn die charakterliche Eignung aufgrund von Straftaten, auch außerhalb des Verkehrs, angezweifelt wird. So können auch (meist mehrere) Körperverletzungsdelikte dazu führen, dass eine mangelnde Impulskontrolle vermutet wird, also die Fähigkeit angezweifelt wird, seine Gefühle in schwierigen Situationen zu steuern.</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>MPU Augsburg: MPU-Erfahrung von Frau V.</title>
		<link>https://www.mpu-seminar.de/mpu-augsburg-erfahrung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mpu-seminar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Oct 2018 09:13:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[MPU Erfahrungen: Bewertungen]]></category>
		<category><![CDATA[MPU Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[MPU und Fahreignung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>(MPU Augsburg: E-Mail vom 15.10.2018 eines Teilnehmers des MPU-Seminars nach seiner MPU in Augsburg, gekürzt, Rechtschreibung angepasst) Sehr geehrter Herr Melekian, Ich bedanke mich sehr herzlich für das Seminar […]! Es war genauso, wie Sie uns die MPU vorgestellt haben. Die Fragen wurden strukturiert gestellt und die eigene Aufarbeitung hat sehr geholfen. […] Ich habe [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify"><strong>(MPU Augsburg: E-Mail vom 15.10.2018 eines Teilnehmers des MPU-Seminars nach seiner MPU in Augsburg, gekürzt, Rechtschreibung angepasst)</strong><b></b></p>
<p style="text-align: justify">Sehr geehrter Herr Melekian,</p>
<p style="text-align: justify">Ich bedanke mich sehr herzlich für das Seminar […]! Es war genauso, wie Sie uns die MPU vorgestellt haben. Die Fragen wurden strukturiert gestellt und die eigene Aufarbeitung hat sehr geholfen. […]</p>
<p style="text-align: justify">Ich habe dank Ihrer Unterstützung heute die MPU bestanden. Vielen vielen Dank aus Bayern.</p>
<p style="text-align: justify">Schöne Grüße!</p>
<p style="text-align: justify">Xxxxx Xxxxx</p>
<p style="text-align: justify">
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		<item>
		<title>Fahrradsicherheit verbessern: zu viele Tote</title>
		<link>https://www.mpu-seminar.de/fahrradsicherheit-muss-besser-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mpu-seminar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Sep 2018 19:24:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[MPU Vorbereitung & Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[MPU und Fahreignung]]></category>
		<category><![CDATA[MPU Verkehr und Verkehrssicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Jahr 2017 sind bei Verkehrsunfällen insgesamt 3180 Menschen ums Leben gekommen. Fast 400.000 wurden schwer verletzt. So das Fazit des statistischen Bundesamts, dass im Juli 2018 seinen Bericht dazu veröffentlichte. Die Zahl der Getöteten ist damit zwar um 0,8 Prozent und die der Verletzten um 1,6 Prozent gesunken. Die Zahlen sind Dr. Walter Eichendorf, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Im Jahr 2017 sind bei Verkehrsunfällen insgesamt 3180 Menschen ums Leben gekommen. Fast 400.000 wurden schwer verletzt. So das Fazit des statistischen Bundesamts, dass im Juli 2018 seinen Bericht dazu veröffentlichte. Die Zahl der Getöteten ist damit zwar um 0,8 Prozent und die der Verletzten um 1,6 Prozent gesunken. Die Zahlen sind Dr. Walter Eichendorf, Präsident des DVR, dennoch nach wie vor zu hoch: „2010, zu Beginn des Jahrzehnts, verzeichneten wir 3.648 Tote, jetzt 3.180 &#8211; das ist ein Rückgang von nur 13 Prozent in sieben Jahren. Deshalb begrüßen wir das klare Bekenntnis der Bundesregierung zu Vision Zero im Koalitionsvertrag.“</p>
<p style="text-align: justify">Bei Vision Zero handelt es sich um Investitionen und Verbesserungen der Verkehrsinfrastruktur, die Weiterentwicklung von Fahrassistenzsystemen und vor allem von mehr durchgeführten Verkehrskontrollen. Nur genügend Kontrollen stellen sicher, dass die Straße nicht als rechtsfreier Raum wahrgenommen werden und Fahrer sich an gegebene Verkehrsregeln halten.</p>
<h2 style="text-align: justify">Kaum Fahrradsicherheit: zu viele verletzte und getötete Radler</h2>
<p style="text-align: justify">Wenn auch nur gering, ist die Zahl der im Straßenverkehr getöteten Personen in den letzten Jahren immer weiter gesunken. Nicht so bei den Radfahrern. Seit 2010 sind jährlich nahezu gleich viele Radler gestorben. 2017 starben 382 Radfahrerinnen und Radfahrer im Straßenverkehr, über 79.000 wurden bei Unfällen verletzt. Dies bedeutet, dass jeder achte im Verkehr getötete Mensch mit dem Fahrrad unterwegs war. Schwer sind die Unfallfolgen zwischen Radlern und LKW. 2017 passierten 3.100 solcher Unfälle. Dabei starben allein 76 Menschen, überwiegend durch Abbiegeunfälle.</p>
<h2 style="text-align: justify">Stärkere Förderung von Abbiegeassistenten durch EU</h2>
<p style="text-align: justify">Deshalb engagiert sich der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) für die Einführung von Abbiegeassistenten. „Die Entwicklung von Abbiegeassistenten muss für Hersteller und Zulieferer Priorität werden“, sagt Dr. Walter Eichendorf. „Damit in Zukunft möglichst alle Güterkraftfahrzeuge in der EU einen Abbiegeassistenten haben, muss die Typgenehmigung und Zulassung auf EU-Ebene angepasst werden, idealerweise auf Basis der zügig festzuschreibenden UNECE-Regelungen.“ Deutschland soll dabei als gutes Beispiel vorangehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify">
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		<item>
		<title>Gefahr: Müdigkeit im Straßenverkehr</title>
		<link>https://www.mpu-seminar.de/gefahr-mudigkeit-im-strasenverkehr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mpu-seminar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Sep 2018 11:48:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[MPU Vorbereitung & Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[MPU und Fahreignung]]></category>
		<category><![CDATA[MPU Verkehr und Verkehrssicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jeder und Jede kennt das Gefühl, wenn einem spät abends oder nach einer schlaflosen Nacht die Augen zufallen und dem Schlaf entgegengesehnt wird. Diese Müdigkeit kündigt sich meist vorab an: Die Konzentration lässt nach, man wird unruhig, bekommt weniger um sich herum mit und die Augenlieder werden immer schwerer. Dennoch fahren viele deutsche Autofahrer spät [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify"><strong>Jeder und Jede kennt das Gefühl, wenn einem spät abends oder nach einer schlaflosen Nacht die Augen zufallen und dem Schlaf entgegengesehnt wird. Diese Müdigkeit kündigt sich meist vorab an: Die Konzentration lässt nach, man wird unruhig, bekommt weniger um sich herum mit und die Augenlieder werden immer schwerer.</strong></p>
<p style="text-align: justify">Dennoch fahren viele deutsche Autofahrer spät nachts, auch, wenn man eigentlich lieber schlafen statt fahren sollte. Genau das ist ein großes Problem Nicht nur auf der Autobahn, sondern in jeglichem Straßenverkehr. Ein sogenannter Sekundenschlaf kommt schneller als man denkt. Gerade unter großer Müdigkeit nickt man kurz ein – eine gerade Strecke, kein Verkehr, keine direkte Gefahr – genau dies spürt der Körper und ist damit noch mehr in der Versuchung, sich eine kurze Auszeit zu gönnen; eben diesen Sekundenschlaf. Die Folgen sind fatal: Schon bei (für die Autobahn wenigen) 100 km/h lassen Sie binnen einem kurzen drei-Sekunden Schlaf oder Augenschließen schon 80 Meter Strecke hinter sich – und mit nur einer kleinen Fahrbahnabweichung oder einem Hindernis vielleicht sogar Ihr ganzes Leben.</p>
<h2 style="text-align: justify">Müdigkeit: Die unterschätze Gefahr für Autofahrer</h2>
<p style="text-align: justify">Monotone Strecken, wenig Schlaf, Medikamenteneinnahme: Die Müdigkeit ist etwas ganz Natürliches und im menschlichen Leben keine Seltenheit. Von daher sollten Sie Müdigkeit auch nicht als Laster oder Schwäche ansehen, sondern sich zum Schutze des Lebens von Dritten und Ihrem eignen die Pausen gönnen, die Sie benötigen. Symptome für die Müdigkeit, die nach einer Pause rufen, sind klassisches Gähnen, aber auch ein Brennen in den Augen, welches sich zusätzlich auf Sehvermögen und Konzentration auswirkt. Laut einer Studie des DVR (Deutscher Verkehrssicherheitsrat) gaben beinahe ein Viertel aller Befragten an, auch bei immenser Müdigkeit weiterhin den Weg zum Ziel zu verfolgen.</p>
<p style="text-align: justify">Wir appellieren an Sie: Sind Sie müde, machen Sie eine Pause – für Ihr Leben und das der Anderen.</p>
<h2 style="text-align: justify">„Soforthilfe Müdigkeit“: Unsere Tipps für die optimale Pause</h2>
<p style="text-align: justify">Wer müde ist, sollte nicht mehr weiterfahren. Da bieten sich kleine Pausen an, in denen man seinem Körper neue Kraft und Energie zukommen lässt. Dabei sind bereits kurze Stopps ausreichend: Das Aussteigen, sich bei frischer Luft bewegen, etwas essen und trinken, sich strecken. Das alles sind für den Körper eindeutige Signale, dass derzeit keine Zeit zum Schlafen ist. Somit wirkt es sich positiv auf die Müdigkeit und den damit einhergehenden Konzentrationsverlust aus.</p>
<p style="text-align: justify">Eine weitere, durchaus bessere Möglichkeit stellt ein kleiner Kurzschlaf dar, bei dem Sie sich dem Land der Träume hingeben oder zumindest Ihrem Körper absolute Ruhe ohne jegliche Ablenkung gönnen. Hierbei wird eine Dauer von nur 10 bis maximal 20 Minuten empfohlen – quasi ideal für den kurzen Parkplatzaufenthalt.</p>
<p style="text-align: justify">Wir wünschen Ihnen eine gute und sichere Fahrt – mit ausreichenden Pausen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neue Studie: Wie Alkohol Demenzrisiko erhöht</title>
		<link>https://www.mpu-seminar.de/wie-alkohol-demenzrisiko-erhoht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mpu-seminar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Aug 2018 16:27:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[MPU Vorbereitung & Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[MPU Alkohol]]></category>
		<category><![CDATA[MPU und Fahreignung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dass es sich bei Alkohol um ein Nervengift handelt, ist bekannt. Eine französische Studie zeigt nun, dass es möglicherweise einen Zusammenhang zwischen starkem Trinkverhalten und Demenz gibt. Insbesondere für die früh einsetzende Form der Krankheit. Demenz ist durch einen starken Abbau des Gedächtnisses und der Denkfähigkeit charakterisiert. Weltweit sind davon rund sechs Prozent der Menschen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify"><b>Dass es sich bei Alkohol um ein Nervengift handelt, ist bekannt. Eine französische Studie zeigt nun, dass es möglicherweise einen Zusammenhang zwischen starkem Trinkverhalten und Demenz gibt. Insbesondere für die früh einsetzende Form der Krankheit.</b></p>
<p style="text-align: justify">Demenz ist durch einen starken Abbau des Gedächtnisses und der Denkfähigkeit charakterisiert. Weltweit sind davon rund sechs Prozent der Menschen ab 60 Jahren betroffen. Von den verschiedenen Formen ist Alzheimer am häufigsten verbreitet, dann die vaskuläre Demenz. Verursacht wird diese durch Durchblutungsstörungen des Gehirns.</p>
<h2 style="text-align: justify"><b>Demenzrisiko durch Alkohol mindestens verdreifacht</b></h2>
<p style="text-align: justify">Die Auswirkungen von starkem Alkoholkonsum auf eine solche auftretende Demenzerkrankung wurden bislang offensichtlich unterschätzt. Wie eine französische Studie nun zeigt, steigt durch regelmäßigen Alkoholmissbrauch das Risiko an Demenz zu erkranken um das etwa dreifache. Die Ergebnisse beziehen sich auf Männer, wie auch auf Frauen.</p>
<p style="text-align: justify">Eine noch größere Gefahr besteht sogar, wenn man den frühen Demenzbeginn in einem Alter vor 65 Jahren betrachtet, so das Team um Michael Schwarzinger vom Translational Health Economics Network in Paris. Dabei kann in mehr als der Hälfte (57 Prozent) der Erkrankungen ein Zusammenhang hergestellt werden. Auch der deutsche Experte Timo Grimmer von der TU München – allerdings selbst nicht an der Studie beteiligt – stimmt den Ergebnissen zu und nennt Alkohol als eine der Hauptursachen für eine einsetzende Demenz.</p>
<h2 style="text-align: justify"><b>Grundlagen der Studie </b></h2>
<p style="text-align: justify">Für ihre Studien zogen die Forscher Datenbanken mit Angaben zu den Entlassungen aus französischen Krankenhäusern zwischen 2008 und 2013 heran. Bei ca. 1,1 Millionen Menschen der berücksichtigten Patienten war eine Demenz diagnostiziert worden. Bei drei Prozent von ihnen ging die Demenz den Auswertungen zufolge auf direkte alkoholbedingte Hirnschäden zurück, bei weiteren knapp fünf Prozent der Betroffenen bescheinigten die Daten einen schädlichen Alkoholkonsum. Ein deutlicherer Zusammenhang war bei Demenzpatienten zu erkennen, bei denen die Krankheit vor dem 65. Lebensjahr einsetzte. Dies war rund jeder Zwanzigste. In dieser Gruppe hatten knapp 39 Prozent alkoholbedingte Hirnschäden, bei weiteren 18 Prozent belegten die Daten schädlichen Alkoholgebrauch.</p>
<p style="text-align: justify">Die Studie stellt allerdings lediglich einen statistischen Zusammenhang zwischen Alkoholmissbrauch und Demenzfällen dar und belegt keineswegs Alkohol als Auslöser für die Krankheit. Um die Gefahr für statistische Verzerrungen möglichst gering zu halten, rechneten die Forscher jedoch den Einfluss weiterer Demenz-Risikofaktoren wie etwa des Alters heraus.</p>
<h2 style="text-align: justify"><b>Starker Alkoholkonsum nach WHO</b></h2>
<p style="text-align: justify">Nun die Frage, was als starker Alkoholkonsum erachtet wird. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) definiert diesen bei Männern bei mehr als 60 Gramm reinem Alkohol, umgerechnet in etwa 1,5 Litern Bier oder 0,7 Litern Wein. Für Frauen sind die Zahlen aufgrund anderer physiologischer Voraussetzungen etwas niedriger angesetzt. Hier reden wir von 40 Gramm reinem Alkohol oder einem Liter Bier, bzw. einem halben Liter Wein. Und wie viel darf getrunken werden, ohne das Risiko zu erhöhen? Bei Frauen sind dies in etwa 12 Gramm reiner Alkohol (ca. ein Glas Wein oder ein kleines Bier), bei Männern das doppelte, also 24 Gramm. Des Weiteren sollte an mindesten zwei Tagen in der Woche komplett auf den Konsum von Alkohol verzichtet werden.</p>
<p style="text-align: justify">
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			</item>
		<item>
		<title>Führerscheinentzug droht &#8211; was nun?</title>
		<link>https://www.mpu-seminar.de/fuhrerscheinentzug-droht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mpu-seminar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jun 2018 08:43:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[MPU Vorbereitung & Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[MPU und Fahreignung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mpu-seminar.de/?p=3737</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Lappen ist weg, würde man umgangssprachlich sagen. Enttäuschung und Frustration sind groß und gut nachvollziehbar: denn wer gibt schon gern seinen Führerschein ab? Aber wann und warum Autofahrer zu Fußgängern gemacht werden, kann sehr unterschiedliche Ursachen haben. Hinzu kommt außerdem ein erheblicher Unterschied zwischen Fahrverbot und Führerscheinentzug. Die Zahl der Zwangspausen in Deutschland ist [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><b>Der Lappen ist weg, würde man umgangssprachlich sagen. Enttäuschung und Frustration sind groß und gut nachvollziehbar: denn wer gibt schon gern seinen Führerschein ab? Aber wann und warum Autofahrer zu Fußgängern gemacht werden, kann sehr unterschiedliche Ursachen haben. Hinzu kommt außerdem ein erheblicher Unterschied zwischen Fahrverbot und Führerscheinentzug. </b></p>
<p style="text-align: justify;">Die Zahl der Zwangspausen in Deutschland ist im Jahr 2016 sogar deutlich angestiegen. Während 2015 noch 376.462 Personen ein Fahrverbot ausgesprochen bekamen, waren es im Folgejahr 451.687. Blickt man auf die Ursache zeigt sich, dass der Hauptgrund überhöhte Geschwindigkeit gewesen ist. Für den Führerscheinentzug wiederum steht das Fahren unter Alkohol- oder Drogeneinfluss auf Platz 1. Wer berauscht mit dem Auto unterwegs ist, muss den Führerschein abgeben und neu beantragen. In manchen Fällen ist sogar eine erneute Fahrprüfung nötig. Fragen und Antworten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was ist der Unterschied von Fahrverbot und Entzug der Fahrerlaubnis?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Zum Führerscheinentzug kommt es zum Beispiel, wenn jemand acht Punkte im Fahreignungsregister angehäuft hat“, erklärt Nick Melekian, Leiter des MPU-Seminars (mpu-seminar.de). Aber auch Alkoholfahrten können zum Entzug führen. Wenn dem so ist, wird der Führerschein sofort eingezogen. Um wieder fahren zu dürfen muss der Betroffene eine Neuerteilung beantragen. Je nach Entzugsgrund muss gegebenenfalls auch eine bestandene Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU) nachgewiesen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Fahrverbot hingegen kommt es zum Beispiel bei Geschwindigkeitsüberschreitungen ab 31km/h innerorts und 41km/h außerorts. Dabei wird der Führerschein zwar auch im Original abgegeben, aber die Fahrerlaubnis selbst bleibt unangetastet. Heißt: Betroffene erhalten ihren Führerschein nach Ablauf des Fahrverbots wieder zurück, ohne ihn neu beantragen zu müssen. Ist man außerdem Ersttäter, darf man sich für die Führerscheinabgabe sogar den Zeitpunkt der Abgabe innerhalb einer Viermonatsfrist frei wählen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was bedeutet die Anordnung einer MPU?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei einer MPU geht es darum, das Risikopotential des Verkehrssünders zu beurteilen. Im Fokus stehen die Verkehrssicherheit und eine mögliche Gefährdung anderer. Die zuständige Führerscheinstelle ordnet die Untersuchung dabei an. Hauptgrund für eine solche MPU sind Alkoholdelikte. Ab 1,6 Promille gibt es keinen Ermessensspielraum und eine Untersuchung wird notwendig. Bei 50 Millionen ausgestellten Führerscheinen in Deutschland sind jährlich ca. 90.000 Fahrer dazu angehalten, eine MPU zu machen. Im Verhältnis, nur ca. 0,18% aller Fahrerlaubnisinhaber in Deutschland, also eher wenige Personen. Wer durch die Untersuchung fällt, bekommt keine neue Fahrerlaubnis ausgestellt. Daher ist es wichtig, sich rechtzeitig mit einer <a href="https://www.mpu-seminar.de/">intensiven MPU-Vorbereitung</a> zu beschäftigen, um nach Ablauf einer möglichen Sperrfrist nicht noch mehr Zeit durch eine negative MPU zu verlieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Darf ich Fahrstunden nehmen in der Zeit eines Fahrverbots?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ja darf man, da der verantwortliche Fahrzeugführer in diesem Fall der Fahrlehrer ist. Fahranfänger machen sich in solchen Momenten schließlich auch nicht wegen Fahrens ohne Führerschein strafbar. Gegebenenfalls verstößt jedoch das Radeln in der Zeit ohne Führerschein gegen das Gesetz. Die Behörde legt genau fest, auf welche Fortbewegungsmittel sich ein Eignungsmangel und das nachfolgende Fahrverbot beziehen. Und dazu können leider auch Fahrräder zählen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Welche Kosten erwarten mich?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das ist vom Verfahren abhängig. Ist der Führerschein weg, weil die acht Punkte „in Flensburg“ erreicht wurden, fällt eine Gebühr von 150€ an. Dazu kommen allerdings noch Gebühren von 140 bis 265€ für die Neuerteilung. In anderen Fällen muss zusätzlich das Bußgeld für das entsprechende Vergehen gezahlt werden, wie zum Beispiel bei überhöhter Geschwindigkeit.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Muss ich den Führerschein eventuell komplett neu machen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ja, dies kann in Fällen passieren, in denen der Betroffene nicht mehr über die notwendigen Fahrfähigkeiten verfügt. Da kann die zuständige Behörde eine Fahrerlaubnisprüfung anordnen. Bei fehlender Fahrpraxis von mehr als acht Jahren etwa kann eine Fahrerlaubnisprüfung in Frage kommen.</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Sicher durch die Motorrad-Saison</title>
		<link>https://www.mpu-seminar.de/sicher-durch-die-motorrad-saison/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mpu-seminar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 May 2018 08:17:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[MPU Vorbereitung & Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[MPU und Fahreignung]]></category>
		<category><![CDATA[MPU Verkehr und Verkehrssicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Motorräder zählen ganz eindeutig nicht zu den sichersten Verkehrsmitteln. Wer mit dem Bike unterwegs ist hat ein viermal größeres Risiko bei einem Unfall zu verunglücken, als ein Autofahrer. Das hat mehrere Gründe. Zum einen bedarf es Geschick, dass Motorrad in Balance zu halten, zum anderen bietet es im Falle eines Unfalls keinerlei „Knautschzone“ und Schutz. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify"><strong>Motorräder zählen ganz eindeutig nicht zu den sichersten Verkehrsmitteln. Wer mit dem Bike unterwegs ist hat ein viermal größeres Risiko bei einem Unfall zu verunglücken, als ein Autofahrer. Das hat mehrere Gründe. Zum einen bedarf es Geschick, dass Motorrad in Balance zu halten, zum anderen bietet es im Falle eines Unfalls keinerlei „Knautschzone“ und Schutz. Hinzu kommt, dass Biker schnell übersehen werden, da sie leicht hinter der A- und B-Säule anderer Fahrzeuge verschwinden.</strong></p>
<p style="text-align: justify">Für Motorradfahrer ist es daher das A und O die Maschine richtig zu beherrschen, aber auch die entsprechende Schutzkleidung zu tragen. Insbesondere zu Beginn der Motorradsaison sollte noch einmal alles gründlich kontrolliert werden.</p>
<p style="text-align: justify"><b>Wo und wie passieren die meisten Unfälle?</b><br />
Die meisten Unfälle sind außerorts auf Landstraßen ohne Fremdverschulden zu beobachten. Meist liegt das an der mangelnden Kurvenkompetenz der Fahrer. Entweder sie sind zu schnell, wenden den Blick in der Kurve falsch, geraten wegen zu geringer Schräglage oder durch falsches Anfahren der Kurve in den Gegenverkehr oder rutschen aufgrund von Witterung und Split weg. Um solche Unfälle zu vermeiden bedarf es vor allem Routine und Übung seitens des Bikers. Das Erlernen und Trainieren der Lenk- und Bremstechnik, verbunden mit einer optimierten Blickführung können in Fahrsicherheitstrainings gefestigt werden.</p>
<h2>Wichtige Fragen zur Motorrad-Sicherheit</h2>
<p style="text-align: justify"><b>Auf was sollte man bei Gruppenfahrten achten?</b><br />
Wichtig ist eine eindeutige, klare Kommunikation. Es sollte sich jeder auf den anderen verlassen können. Dazu gehört auch, innerhalb der Formation nicht zu überholen, keinen Wettbewerb zu fahren, regelmäßig Pausen zu machen und nicht nur auf seinen Vordermann, sondern auch den Fahrer hinter sich zu achten. Aufeinander warten und Acht geben ist dabei genauso essentiell, wie nach wie vor allem für sich selbst verantwortlich zu sein!</p>
<p style="text-align: justify"><b>Welche Assistenzsysteme können Motorräder haben?</b><br />
Das wichtigste und bekannteste ist wahrscheinlich das Antiblockiersystem. Bei Autos schon Standard wird dieses auch bei Motorrädern immer mehr zur Grundausstattung. Die Weiterentwicklung – das sogenannte Kurven-ABS – stellt auch in Schräglage gute Bremskraft sicher. Weiterhin gibt es Traktionskontrollen, die das Ausbrechen des Hinterrades beim Beschleunigen verhindern, oder Wheelie- und Stoppie-Kontrollen, die dafür sorgen, dass beide Reifen fest auf dem Boden bleiben. Von großer Bedeutung und bereits immer öfter im Kommen sind E-Call-Systeme, die im Falle eines Unfalls eigenständig einen Notruf absetzen und GPS-Daten übermitteln.</p>
<p style="text-align: justify"><b>Wie sinnvoll sind Airbag-Westen?</b><br />
Airbag-Jacken oder Airbag-Westen können im Zweifel Leben retten. Es gibt verschiedene Modelle mit unterschiedlichen Auslösemechanismen. Bei der Reißleine wird der Airbag aktiviert, wenn sich der Fahrer von der Sitzbank trennt. Dabei bedarf es mehr Schwung, als durch das einfache Absteigen aufgewendet wird. Ein unbeabsichtigtes Auslösen sollte also eigentlich nicht möglich sein. Als Alternative gibt es Systeme mit Crash-Sensoren. Diese arbeiten mit Funk, über den ein entsprechendes Signal an die Airbag-Jacke weitergegeben wird. Da sie schneller auslösen, bieten sie beim Erstkontakt mit einem Hindernis den besseren Schutz.</p>
<p style="text-align: justify">
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		<title>Dashcams als Beweismittel zugelassen</title>
		<link>https://www.mpu-seminar.de/dashcams-zugelassen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mpu-seminar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 May 2018 15:33:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[MPU Vorbereitung & Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[MPU und Fahreignung]]></category>
		<category><![CDATA[MPU Verkehr und Verkehrssicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt sie schon länger und vor allem im Ausland: Dashcams. Kleine Kameras, die vorne im Auto angebracht sind und das Verkehrsgeschehen aufzeichnen. Im Falle eines Unfalls kann somit genau nachvollzogen werden, was wann wie geschehen ist. Allerdings waren diese bis zum 15.05.2018 in Deutschland vor Gericht nicht zulässig. Ein Urteil vom Bundesgerichtshof (BGH) in [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify"><strong>Es gibt sie schon länger und vor allem im Ausland: Dashcams. Kleine Kameras, die vorne im Auto angebracht sind und das Verkehrsgeschehen aufzeichnen. Im Falle eines Unfalls kann somit genau nachvollzogen werden, was wann wie geschehen ist. Allerdings waren diese bis zum 15.05.2018 in Deutschland vor Gericht nicht zulässig. Ein Urteil vom Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe ändert dies nun.</strong></p>
<h2 style="text-align: justify">BGH entscheidet Zulässigkeit</h2>
<p style="text-align: justify">Der Automobilclub ADAC war schon länger dafür, kurze, aber vor allem anlassbezogenen Mitschnitte als Beweismittel zuzulassen. Nun ist es „offiziell“: seit Mitte Mai dürfen sogenannte Dashcams in Deutschland bei Prozessen genutzt werden. Dies entschied der BGH. Doch auch wenn der Einbau erlaubt ist, gelten nach wie vor strikte Einschränkungen. So darf zum Beispiel nicht permanent während der Autofahrt aufgezeichnet werden, da es gegen das Datenschutzgesetz verstößt. Sollte die Kamera dennoch die gesamte Zeit laufen und es kommt zum Unfall, ist die Nutzung in Zivilprozessen dennoch nicht automatisch ausgeschlossen. Hier müsste dann im Einzelfall abgewägt werden. Der Datenschutz ist dennoch dahingehend sehr wichtig, dass selbsternannte Hilfssheriffs nun nicht wahllos Videomaterial aufzeichnen, um Verkehrsvergehen anderer anzuzeigen.</p>
<h2 style="text-align: justify">Deutsche positiv gestimmt gegenüber Dashcams</h2>
<p style="text-align: justify">Bei einer Befragung von 1000 Autofahrern zeigte sich außerdem, dass die Deutschen den Gebrauch einer Dashcam durchaus befürworten. Zwar nutzen erst 80 der Befragten eine solche Kamera, aber 13 Prozent möchten sich eine zulegen und weitere 25 können sich den Kauf zumindest vorstellen. Dreiviertel der Autofahrer halten die Minikameras als ein hilfreiches Beweismittel vor Gericht.</p>
<p style="text-align: justify">
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Alkohol am Steuer und Alkohol-MPU: Was droht wann?</title>
		<link>https://www.mpu-seminar.de/alkohol-am-steuer-was-droht-wann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mpu-seminar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Apr 2018 12:28:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[MPU Vorbereitung & Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[MPU Alkohol]]></category>
		<category><![CDATA[MPU und Fahreignung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alkohol-MPU, Geldstrafen, Führerscheinverlust: Wer Alkohol getrunken hat, sollte sein Auto stehen lassen. Manch einer setzt sich jedoch mit ein paar Promille hinter das Steuer und riskiert damit nicht nur seinen Führerschein. Aber neben dem schlimmsten Szenario – einen Unfall zu bauen – können neben dem Fahrverbot auch ein paar Punkte in Flensburg, eine Geldbuße, eine [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Alkohol-MPU, Geldstrafen, Führerscheinverlust: Wer Alkohol getrunken hat, sollte sein Auto stehen lassen. Manch einer setzt sich jedoch mit ein paar Promille hinter das Steuer und riskiert damit nicht nur seinen Führerschein. Aber neben dem schlimmsten Szenario – einen Unfall zu bauen – können neben dem Fahrverbot auch ein paar Punkte in Flensburg, eine Geldbuße, eine medizinisch-psychologischen Untersuchung (&#8222;Alkohol-MPU&#8220;) oder sogar eine Freiheitsstrafe verhängt werden. Aber wann passiert was?</p>
<h2><strong>Alkohol-MPU als größte Herausforderung</strong></h2>
<p style="text-align: justify;">Laut §24a des Straßenverkehrsgesetzes ist es nicht erlaubt, mit mehr als 0,5 Promille im Blut Auto zu fahren. Wer jedoch auch schon mit einem geringeren Wert auffällig im Straßenverkehr wird, muss ebenso mit Konsequenzen rechnen: Die hierbei geltende Promillegrenze liegt bei 0,3. Ausgenommen von dieser Regelung sind Fahranfänger und Personen unter 21, für die die 0,0-Promillegrenze gilt. D.h. sie unterliegen einem absoluten Alkoholverbot. Ab 1,6 Promille wird eine Alkohol-MPU angeordnet, auch, wer bei diesem Promillewert mit dem Fahrrad unterwegs ist.</p>
<h2 style="text-align: left;"><b>Wann Ordnungswidrigkeit und wann Straftat?</b></h2>
<p style="text-align: justify;">Wer von der Polizei angehalten wird und ohne jegliche Ausfallerscheinungen zwischen 0,5 und 1,09 Promille hat, begeht eine Ordnungswidrigkeit. In Abhängigkeit davon, ob es sich um das erste Vergehen dieser Art handelt oder nicht, fallen unterschiedliche Strafen an. Ist man aber verkehrsauffällig, gibt es drei Punkte in Flensburg und eine Geld- oder Freiheitsstrafe obendrauf. Hinzu kommt noch ein Führerscheinentzug von sechs Monaten bis hin zu fünf Jahren. In manchen Fällen wird der Führerschein auf Dauer eingezogen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer mehr als 1,1 Promille hat, gilt als absolut fahruntüchtig. Ab diesem Wert liegt eine Straftat vor. Die Konsequenzen sind dann auch bei Unauffälligkeit drei Punkte in Flensburg, eine Geld- oder Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren und Führerscheinentzug bzw. eine Sperrfrist ab sechs Monate bis zu fünf Jahren oder sogar auf Dauer.<b></b></p>
<h2 style="text-align: left;"><b>Unterschied von Fahrverbot und Führerscheinentzug</b></h2>
<p style="text-align: justify;">Denn auch wenn oft angenommen, handelt es sich dabei nicht um dasselbe. Nach einem Fahr<strong>verbot</strong> erhält man nach einer gewissen Frist seinen Führerschein zurück. Ein Fahrverbot kann nur in seltenen Fällen umgangen werden. Dafür muss das zuständige Gericht jeden Einzelfall darauf prüfen, ob eine „unzumutbare Härte“ vorliegt oder nicht. Dies wäre zum Beispiel der Fall, wenn die berufliche Existenz bedroht wäre.</p>
<p style="text-align: justify;">Handelt es sich nicht nur um ein Fahrverbot, sondern wird einem die Fahr<strong>erlaubnis</strong> entzogen, ist das nicht der Fall. Dann ist der Führerschein i.d.R. für mindestens sechs Monate gesperrt. Anschließend wird dann die Fahrtauglichkeit geprüft, also ob überhaupt wieder gefahren werden darf, oder ob man sich einer MPU unterziehen muss.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei einer MPU werden unterschiedliche Aspekte überprüft. So wird in einer leistungsdiagnostischen Überprüfung getestet, wie leistungsfähig ein Verkehrsteilnehmer ist. Im medizinischen Teil wird geschaut, ob es körperliche Gründe gibt, die die Fahrtauglichkeit einschränken könnten. Schließlich wird im psychologischen, ca. dreiviertel stündigen Gespräch überprüft, inwiefern Einsicht vorhanden ist, wie tief die Motivation ausgeprägt ist, sich zu dauerhaft zu verändern, warum Verkehrsdelikte begangen wurden und wie dies zukünftig vermieden werden kann.</p>
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		<title>#FingervomHandy &#8211; Ablenkung im Straßenverkehr</title>
		<link>https://www.mpu-seminar.de/fingervomhandy-ablenkung-im-strasenverkehr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mpu-seminar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Apr 2018 07:31:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[MPU Vorbereitung & Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[MPU und Fahreignung]]></category>
		<category><![CDATA[MPU Verkehr und Verkehrssicherheit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mpu-seminar.de/?p=3596</guid>

					<description><![CDATA[<p>Smartphones. Omnipräsent und aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Sind sie doch alles, was man zwischendurch so braucht: Taschenrechner, Kommunikationsmittel, Terminplaner, Erinner-mich, Navigationsgerät, Fotoapparat… Man könnte die Liste unendlich fortsetzen. Leider finden die Geräte auch deswegen den Weg ins Auto, insbesondere hinter das Steuer. Schließlich kann man die Zeit beim Fahren gut für ein kurzes [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify"><strong>Smartphones. Omnipräsent und aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Sind sie doch alles, was man zwischendurch so braucht: Taschenrechner, Kommunikationsmittel, Terminplaner, Erinner-mich, Navigationsgerät, Fotoapparat… Man könnte die Liste unendlich fortsetzen. Leider finden die Geräte auch deswegen den Weg ins Auto, insbesondere hinter das Steuer. Schließlich kann man die Zeit beim Fahren gut für ein kurzes Telefonat nutzen und die Straßenkarte braucht man sowieso.</strong></p>
<p style="text-align: justify">Allerdings kann das ‚immer online – immer erreichbar‘ lebensgefährlich werden. Eine aktuelle Befragung von mehr als 2500 Personen liefert dazu Zahlen: 92 Prozent der Befragten schätzen das Benutzen von Mobiltelefonen während der Fahrt als gefährlich ein, mehr als ein Drittel gibt an, selbst schon mal durch die Nutzung im Straßenverkehr in eine gefährliche Situation gekommen zu sein. Sieben Prozent waren deswegen tatsächlich schon in einen Verkehrsunfall verwickelt. <a href="https://www.mpu-seminar.de/jeder-10-unfall-durch-ablenkung/#.WssxvpcuDIU">Wahrscheinlich ist jeder 10. Unfall</a> auf Ablenkung insbesondere durch Smartphones zurückzuführen.</p>
<h2 style="text-align: justify">Aufmerksamkeit durch Emotionen und Prominenz</h2>
<p style="text-align: justify">Mit der Aktion #FingervomHandy der bekannten Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas“ soll vor der Gefahr durch Ablenkung im Straßenverkehr aufmerksam gemacht werden. Im Mittelpunkt der Kampagne steht ein <a href="https://www.youtube.com/watch?v=h4mtGTyi9kU">emotionaler Spot</a>, in dem ein vermeintlich schlafendes Kind liebevoll aus seinem Sitz auf der Rückbank eines Autos gehoben wird. Erst beim Rauszoomen ist zu erkennen, dass es sich um einen Rettungssanitäter und ein Autowrack handelt. Die Eltern des Jungen sind nicht ansprechbar und Rettungskräfte sichern und versorgen das Geschehen. Der Kurzfilm wird im Kino ausgestrahlt und kann auch auf Youtube gesehen werden, wo er bereits 1,7 Millionen Klicks erzielte. Unterstützt wird die Kampagne von bekannten Gesichtern, unter anderem dem Rapper Kay One, der sich aus Überzeugung für die Aktion #FingervomHandy engagiert und warnt: „Eine falsche Entscheidung im Straßenverkehr kann fatale Folgen haben. Wer Auto fährt, sollte sich daher voll auf den Straßenverkehr konzentrieren.“</p>
<h2 style="text-align: justify">Meisten Beifahrer tolerieren Ablenkung durchs Handy nicht</h2>
<p style="text-align: justify">Eine in dem Rahmen durchgeführte Online-Befragung zeigt zudem den positiven Einfluss durch Mitfahrer. Die Ergebnisse legen offen, dass mehr als die Hälfte der Befragten bereits in einer Situation waren, in der Fahrer des Autos durch das Mobiltelefon abgelenkt wurde. 85% der Personen wiederum reagierten dabei aktiv und boten dem Fahrer z.B. an, das Handy zu bedienen. Ein knappes Drittel forderte den Fahrer dazu auf, das Telefon wegzulegen. Und 16% brachten ihre Missbilligung zum Ausdruck. Lediglich 15% gingen überhaupt nicht auf das fahrlässige Verhalten des Fahrers ein.</p>
<p style="text-align: justify"><span style="font-size: 8pt"><em>Quelle: Runtervomgas; Bildquelle: pixabay</em></span></p>
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<p>The post <a href="https://www.mpu-seminar.de/fingervomhandy-ablenkung-im-strasenverkehr/">#FingervomHandy &#8211; Ablenkung im Straßenverkehr</a> appeared first on <a href="https://www.mpu-seminar.de">MPU-Seminar - Vorbereitung &amp; Beratung</a>.</p>
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