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	<title>MPU MPU Verkehr und Verkehrssicherheit - MPU-Seminar - Vorbereitung &amp; Beratung</title>
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	<title>MPU MPU Verkehr und Verkehrssicherheit - MPU-Seminar - Vorbereitung &amp; Beratung</title>
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		<title>Blindflug über die Autobahn &#8211; Augen nach vorn!</title>
		<link>https://www.mpu-seminar.de/blindflug-ueber-die-autobahn-augen-nach-vorn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mpu-seminar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Nov 2018 17:55:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[MPU Vorbereitung & Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[MPU Verkehr und Verkehrssicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Man ist im Verkehr unterwegs, weiß genau, dass es gefährlich ist, auf das Handy zu schauen. Aber tut es trotzdem. Oder stellt das Navigationssystem neu ein. Greift nach einer Wasserflasche. Hantiert am Radio. Nur ganz kurz werden die Augen von der Straße genommen und auf anderes gerichtet. Dass dabei viele Meter im Blindflug zurück gelegt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Man ist im Verkehr unterwegs, weiß genau, dass es gefährlich ist, auf das Handy zu schauen. Aber tut es trotzdem. Oder stellt das Navigationssystem neu ein. Greift nach einer Wasserflasche. Hantiert am Radio. Nur ganz kurz werden die Augen von der Straße genommen und auf anderes gerichtet. Dass dabei viele Meter im Blindflug zurück gelegt werden, wird oft vergessen, unterschätzt oder ausgeblendet.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Schätzungsweise <a href="https://www.mpu-seminar.de/jeder-10-unfall-durch-ablenkung/#.XAV_a-KNzIV">jeder 10. Unfall ist heutzutage auf Ablenkung am Steuer zurückzuführen</a>, sagen Experten. Auch wenn es gar nicht so leicht ist den Begriff „Ablenkung“ zu definieren. Alles, was im Straßenverkehr nicht mit dem Fahren zu tun hat, hat dort eigentlich nichts verloren. Denn auch schon vermeintlich banale Tätigkeiten wie Essen und Trinken oder das Lauschen und Verfolgen des Navis können einen unaufmerksam werden lassen. Wirklich gefährlich wird es vor allem dann, wenn dafür die Augen von der Straße genommen werden. Denn diese sind im Verkehr unser wichtigster Informant. Circa 90 Prozent der Information erfolgt durch das Sehen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wie lange Blindflug bei welcher Tätigkeit</h2>
<p style="text-align: justify;">Geht man von der Basisrechnung aus, wie viel Strecke man in einer Sekunde macht, ergibt sich folgendes: knapp über 11 Meter bei 40 km/h, etwas über 22 Meter bei 80 km/h und circa 36 Meter bei 130 km/h. Letzteres entspricht immerhin knapp einem halben Fußballfeld. Betrachtet man nun einzelne Tätigkeiten und wie lange sie dauern, lässt sich die zurückgelegte Distanz leicht berechnen. Richtet man drei Sekunden lang seine Brille, hat man schnell 33,3m (40km/h), 66,7m (80km/h) oder 108,3m (130km/h) hinter sich gebracht. Für vier Sekunden Navi verfolgen oder einstellen sind wie schon bei 44,4m (40km/h), 88,9m (80km/h) oder 144,4m (130km/h). Und wer nur 7 Sekunden auf sein Handy schaut, ist 77,8m (40km/h), 155,6m (80km/h) oder 252,8m (130km/h) im Blindflug unterwegs. Wer sich das das nächste Mal bei 130 km/h auf der Autobahn vor Augen führen möchte, zählt 5 Leitpfosten ab.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Welche Konsequenzen müssen erwartet werden?</h2>
<p style="text-align: justify;">Natürlich wird man kaum belangt, wenn man gerade einen Schluck Wasser aus seiner Flasche nimmt. Dennoch kann man im Falle eines Unfalls dafür zur Rechenschaft gezogen werden, dass man unachtsam oder abgelenkt gewesen ist. Wird man mit einem Handy in der Hand erwischt, sieht es schon anders aus. Denn elektronische Geräte dürfen nur benutzt werden, wenn sie dafür weder gehalten noch aufgenommen werden müssen. Dafür brauchen sie z.B. eine Sprachsteuerung oder Vorlesefunktion. Wer ohne Freisprecheinrichtung telefoniert, muss mit 100 Euro Bußgeld und einem Punkt in Flensburg rechnen. Kommt es zum Unfall verdoppelt sich beides und der Führerschein ist für einen Monat weg.</p>
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<p>&nbsp;</p>
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		<title>Verkehr der Zukunft: Was ist V2X?</title>
		<link>https://www.mpu-seminar.de/verkehr-der-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mpu-seminar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Nov 2018 13:08:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[MPU Vorbereitung & Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[MPU Verkehr und Verkehrssicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon viele Jahrzehnte denkt der Mensch über selbständig fahrende Autos nach. Aber was damals noch in Comicheften und Scifi Filmen einer Autorenphantasie entsprang, kann in naher Zukunft wahr werden. Denn der Verkehr und die Automobilbranche verändern sich. Autonomes Fahren wird langsam Realität. Es klingt wie aus dem Film und irgendwie nicht realisierbar: Autos, die ganz [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Schon viele Jahrzehnte denkt der Mensch über selbständig fahrende Autos nach. Aber was damals noch in Comicheften und Scifi Filmen einer Autorenphantasie entsprang, kann in naher Zukunft wahr werden. Denn der Verkehr und die Automobilbranche verändern sich. Autonomes Fahren wird langsam Realität.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Es klingt wie aus dem Film und irgendwie nicht realisierbar: Autos, die ganz alleine fahren. Dabei wird es diese – vor wenigen Jahrzehnten noch Utopie – tatsächlich irgendwann in naher Zukunft geben. Dafür wäre nur relevant, dass das Auto a) weiß, wo es hin soll und b) was es so unterwegs erwartet.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Aktuelle Information aus dem Verkehr</h2>
<p style="text-align: justify;">Eigentlich klingt es relativ einfach: das Auto braucht lediglich aktuelle Umgebungs- und Verkehrsinformationen erhalten. Es muss wissen, wann sich wo ein Stau bildet, wenn ein Kind zwischen parkenden Autos auf die Straße rennt, eine Ampel auf Rot schaltet oder aber plötzlich Blitzeis einsetzt. Aber wie genau erhält es jetzt diese Informationen? Zum einen muss das Fahrzeug mit Kameras und Sensoren ausgestattet sein, um seine direkte Umgebung zu erfassen. Ferner ist es essentiell, dass die alleinfahrenden Autos miteinander „reden“. So kann das eine Fahrzeug ein anderes über umschlagendes Wetter oder erhöhtes Verkehrsaufkommen informieren. In diesem Zusammenhang fällt ab und zu der Begriff V2X.</p>
<h2 style="text-align: justify;">V2X – „Messenger“ für autonome Autos</h2>
<p style="text-align: justify;">V2X ist eine Abkürzung und steht für Vehicle to everything. Ganz schlicht gesprochen, stellt diese Mobilfunktechnologie eine Art Messenger für die Verkehrsteilnehmer dar. Darüber kann dann kommuniziert werden. Gemeint sind damit wirklich alle Teilnehmer: vom Auto oder Fahrrad, über Fußgänger zu Schildern und Ampeln. Bei den erst genannten ist jedoch auch schon nicht mehr die Person selber aktiv, sondern viel mehr das Gefährt oder die Kleidung selbst. Wichtig ist dabei, dass alles in Echtzeit und sehr schnell geht. Insbesondere in Gefahrensituationen.</p>
<p style="text-align: justify;">Was in der Theorie allerdings recht einfach klingt, muss noch erprobt werden. <a href="https://www.mpu-seminar.de/selbstfahrende-autos/#.W_QEqeKNzIU">Außerdem müssen noch einige moralische Aspekte geklärt werden</a>, so zum Beispiel, wie sich das Auto im Falle eines Unfalls entscheiden soll. Soll es bei einem Ausweichmanöver vor allem seine Insassen schützen, dabei aber womöglich in eine Gruppe Passanten lenken? Die Weichen für eine Zukunft mit  selbstfahrenden Autos sind aber in jedem Fall schon gestellt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Verkehrsrisiko Herbst: Witterung schlechter</title>
		<link>https://www.mpu-seminar.de/verkehrsrisiko-herbst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mpu-seminar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Nov 2018 19:30:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[MPU Vorbereitung & Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[MPU Verkehr und Verkehrssicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach diesem Rekordsommer mit trockenen Straßen und viel Licht sind wir wohl etwas verwöhnt, was die Straßenverhältnisse angeht. Doch jetzt im Herbst ist es früher dunkel, nebelig und nasser. Das Verkehrsrisiko steigt. Für die eigene Sicherheit und die anderer sollten ein paar Dinge beachtet werden. Vor allem Pendler sind zu dieser Jahreszeit überwiegend in der [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Nach diesem Rekordsommer mit trockenen Straßen und viel Licht sind wir wohl etwas verwöhnt, was die Straßenverhältnisse angeht. Doch jetzt im Herbst ist es früher dunkel, nebelig und nasser. Das Verkehrsrisiko steigt. Für die eigene Sicherheit und die anderer sollten ein paar Dinge beachtet werden.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Vor allem Pendler sind zu dieser Jahreszeit überwiegend in der Dämmerung oder der Dunkelheit unterwegs. Dies alleine stellt schon ein größeres Verkehrsrisiko dar. Doch leider kommen auch noch Sichtbehinderung durch Nässe und Nebel dazu. Außerdem rutschigere Straßen durch Laub oder Schmutz.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Verkehrsrisiko bei glatter Fahrbahn beachten</h2>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://www.mpu-seminar.de/geschwindigkeitsueberschreitung-verkehrstote/#.W-B9g-KNzIU">Die häufigste Unfallursache ist zu hohe Geschwindigkeit.</a> So oder so. Aber gerade, wenn die Witterung schlecht ist, sollte diese unbedingt angepasst werden. Bei Verschmutzungen durch Erde – Herbstzeit ist Erntezeit, Ackererde wird schnell auf die Straßen verschleppt – kann die Fahrbahn extrem rutschig werden. Sogar so glatt, wie eine schneebedeckte Fahrbahn. Nicht zu unterschätzen sind auch überfrierende Nässe oder Laub. Bei letzterem kommt noch hinzu, dass es Schlaglöcher oder andere Hindernisse verdecken kann. Wichtig sind also Konzentration und Aufmerksamkeit, aber auch intakte Winterreifen und wer hat, ein funktionierendes Antiblockiersystem.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Schlechte Sicht mit einplanen</h2>
<p style="text-align: justify;">Aus dem Nichts können Nebelschwaden auftauchen und die Sicht extrem reduzieren. Um dieses Verkehrsrisiko zu minimieren, sollte eine oft vernachlässigte Verkehrsregel beachtet werden: bei weniger als 50 Metern Sicht, muss langsamer als 50km/h gefahren werden. Und auch nur dann darf die Nebelschlussleuchte eingeschaltet werden. Die Nebelscheinwerfer hingegen dürfen auch schon früher und bei starkem Regen oder Schneefall eingeschaltet werden. Wichtig ist daher vor allem, dass die gesamte Beleuchtung des Autos regelmäßig gewartet wird und zuverlässig funktioniert.</p>
<p>Lassen Sie also zeitnah Ihr Auto checken und so ein mögliches Verkehrsrisiko für sich selbst und Dritte senken. Kommen Sie gut durch die dunkle Jahreszeit.</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Fahrradsicherheit verbessern: zu viele Tote</title>
		<link>https://www.mpu-seminar.de/fahrradsicherheit-muss-besser-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mpu-seminar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Sep 2018 19:24:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[MPU Vorbereitung & Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[MPU und Fahreignung]]></category>
		<category><![CDATA[MPU Verkehr und Verkehrssicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Jahr 2017 sind bei Verkehrsunfällen insgesamt 3180 Menschen ums Leben gekommen. Fast 400.000 wurden schwer verletzt. So das Fazit des statistischen Bundesamts, dass im Juli 2018 seinen Bericht dazu veröffentlichte. Die Zahl der Getöteten ist damit zwar um 0,8 Prozent und die der Verletzten um 1,6 Prozent gesunken. Die Zahlen sind Dr. Walter Eichendorf, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Im Jahr 2017 sind bei Verkehrsunfällen insgesamt 3180 Menschen ums Leben gekommen. Fast 400.000 wurden schwer verletzt. So das Fazit des statistischen Bundesamts, dass im Juli 2018 seinen Bericht dazu veröffentlichte. Die Zahl der Getöteten ist damit zwar um 0,8 Prozent und die der Verletzten um 1,6 Prozent gesunken. Die Zahlen sind Dr. Walter Eichendorf, Präsident des DVR, dennoch nach wie vor zu hoch: „2010, zu Beginn des Jahrzehnts, verzeichneten wir 3.648 Tote, jetzt 3.180 &#8211; das ist ein Rückgang von nur 13 Prozent in sieben Jahren. Deshalb begrüßen wir das klare Bekenntnis der Bundesregierung zu Vision Zero im Koalitionsvertrag.“</p>
<p style="text-align: justify">Bei Vision Zero handelt es sich um Investitionen und Verbesserungen der Verkehrsinfrastruktur, die Weiterentwicklung von Fahrassistenzsystemen und vor allem von mehr durchgeführten Verkehrskontrollen. Nur genügend Kontrollen stellen sicher, dass die Straße nicht als rechtsfreier Raum wahrgenommen werden und Fahrer sich an gegebene Verkehrsregeln halten.</p>
<h2 style="text-align: justify">Kaum Fahrradsicherheit: zu viele verletzte und getötete Radler</h2>
<p style="text-align: justify">Wenn auch nur gering, ist die Zahl der im Straßenverkehr getöteten Personen in den letzten Jahren immer weiter gesunken. Nicht so bei den Radfahrern. Seit 2010 sind jährlich nahezu gleich viele Radler gestorben. 2017 starben 382 Radfahrerinnen und Radfahrer im Straßenverkehr, über 79.000 wurden bei Unfällen verletzt. Dies bedeutet, dass jeder achte im Verkehr getötete Mensch mit dem Fahrrad unterwegs war. Schwer sind die Unfallfolgen zwischen Radlern und LKW. 2017 passierten 3.100 solcher Unfälle. Dabei starben allein 76 Menschen, überwiegend durch Abbiegeunfälle.</p>
<h2 style="text-align: justify">Stärkere Förderung von Abbiegeassistenten durch EU</h2>
<p style="text-align: justify">Deshalb engagiert sich der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) für die Einführung von Abbiegeassistenten. „Die Entwicklung von Abbiegeassistenten muss für Hersteller und Zulieferer Priorität werden“, sagt Dr. Walter Eichendorf. „Damit in Zukunft möglichst alle Güterkraftfahrzeuge in der EU einen Abbiegeassistenten haben, muss die Typgenehmigung und Zulassung auf EU-Ebene angepasst werden, idealerweise auf Basis der zügig festzuschreibenden UNECE-Regelungen.“ Deutschland soll dabei als gutes Beispiel vorangehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify">
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		<item>
		<title>Gefahr: Müdigkeit im Straßenverkehr</title>
		<link>https://www.mpu-seminar.de/gefahr-mudigkeit-im-strasenverkehr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mpu-seminar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Sep 2018 11:48:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[MPU Vorbereitung & Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[MPU und Fahreignung]]></category>
		<category><![CDATA[MPU Verkehr und Verkehrssicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jeder und Jede kennt das Gefühl, wenn einem spät abends oder nach einer schlaflosen Nacht die Augen zufallen und dem Schlaf entgegengesehnt wird. Diese Müdigkeit kündigt sich meist vorab an: Die Konzentration lässt nach, man wird unruhig, bekommt weniger um sich herum mit und die Augenlieder werden immer schwerer. Dennoch fahren viele deutsche Autofahrer spät [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify"><strong>Jeder und Jede kennt das Gefühl, wenn einem spät abends oder nach einer schlaflosen Nacht die Augen zufallen und dem Schlaf entgegengesehnt wird. Diese Müdigkeit kündigt sich meist vorab an: Die Konzentration lässt nach, man wird unruhig, bekommt weniger um sich herum mit und die Augenlieder werden immer schwerer.</strong></p>
<p style="text-align: justify">Dennoch fahren viele deutsche Autofahrer spät nachts, auch, wenn man eigentlich lieber schlafen statt fahren sollte. Genau das ist ein großes Problem Nicht nur auf der Autobahn, sondern in jeglichem Straßenverkehr. Ein sogenannter Sekundenschlaf kommt schneller als man denkt. Gerade unter großer Müdigkeit nickt man kurz ein – eine gerade Strecke, kein Verkehr, keine direkte Gefahr – genau dies spürt der Körper und ist damit noch mehr in der Versuchung, sich eine kurze Auszeit zu gönnen; eben diesen Sekundenschlaf. Die Folgen sind fatal: Schon bei (für die Autobahn wenigen) 100 km/h lassen Sie binnen einem kurzen drei-Sekunden Schlaf oder Augenschließen schon 80 Meter Strecke hinter sich – und mit nur einer kleinen Fahrbahnabweichung oder einem Hindernis vielleicht sogar Ihr ganzes Leben.</p>
<h2 style="text-align: justify">Müdigkeit: Die unterschätze Gefahr für Autofahrer</h2>
<p style="text-align: justify">Monotone Strecken, wenig Schlaf, Medikamenteneinnahme: Die Müdigkeit ist etwas ganz Natürliches und im menschlichen Leben keine Seltenheit. Von daher sollten Sie Müdigkeit auch nicht als Laster oder Schwäche ansehen, sondern sich zum Schutze des Lebens von Dritten und Ihrem eignen die Pausen gönnen, die Sie benötigen. Symptome für die Müdigkeit, die nach einer Pause rufen, sind klassisches Gähnen, aber auch ein Brennen in den Augen, welches sich zusätzlich auf Sehvermögen und Konzentration auswirkt. Laut einer Studie des DVR (Deutscher Verkehrssicherheitsrat) gaben beinahe ein Viertel aller Befragten an, auch bei immenser Müdigkeit weiterhin den Weg zum Ziel zu verfolgen.</p>
<p style="text-align: justify">Wir appellieren an Sie: Sind Sie müde, machen Sie eine Pause – für Ihr Leben und das der Anderen.</p>
<h2 style="text-align: justify">„Soforthilfe Müdigkeit“: Unsere Tipps für die optimale Pause</h2>
<p style="text-align: justify">Wer müde ist, sollte nicht mehr weiterfahren. Da bieten sich kleine Pausen an, in denen man seinem Körper neue Kraft und Energie zukommen lässt. Dabei sind bereits kurze Stopps ausreichend: Das Aussteigen, sich bei frischer Luft bewegen, etwas essen und trinken, sich strecken. Das alles sind für den Körper eindeutige Signale, dass derzeit keine Zeit zum Schlafen ist. Somit wirkt es sich positiv auf die Müdigkeit und den damit einhergehenden Konzentrationsverlust aus.</p>
<p style="text-align: justify">Eine weitere, durchaus bessere Möglichkeit stellt ein kleiner Kurzschlaf dar, bei dem Sie sich dem Land der Träume hingeben oder zumindest Ihrem Körper absolute Ruhe ohne jegliche Ablenkung gönnen. Hierbei wird eine Dauer von nur 10 bis maximal 20 Minuten empfohlen – quasi ideal für den kurzen Parkplatzaufenthalt.</p>
<p style="text-align: justify">Wir wünschen Ihnen eine gute und sichere Fahrt – mit ausreichenden Pausen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sicher durch die Motorrad-Saison</title>
		<link>https://www.mpu-seminar.de/sicher-durch-die-motorrad-saison/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mpu-seminar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 May 2018 08:17:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[MPU Vorbereitung & Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[MPU und Fahreignung]]></category>
		<category><![CDATA[MPU Verkehr und Verkehrssicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Motorräder zählen ganz eindeutig nicht zu den sichersten Verkehrsmitteln. Wer mit dem Bike unterwegs ist hat ein viermal größeres Risiko bei einem Unfall zu verunglücken, als ein Autofahrer. Das hat mehrere Gründe. Zum einen bedarf es Geschick, dass Motorrad in Balance zu halten, zum anderen bietet es im Falle eines Unfalls keinerlei „Knautschzone“ und Schutz. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify"><strong>Motorräder zählen ganz eindeutig nicht zu den sichersten Verkehrsmitteln. Wer mit dem Bike unterwegs ist hat ein viermal größeres Risiko bei einem Unfall zu verunglücken, als ein Autofahrer. Das hat mehrere Gründe. Zum einen bedarf es Geschick, dass Motorrad in Balance zu halten, zum anderen bietet es im Falle eines Unfalls keinerlei „Knautschzone“ und Schutz. Hinzu kommt, dass Biker schnell übersehen werden, da sie leicht hinter der A- und B-Säule anderer Fahrzeuge verschwinden.</strong></p>
<p style="text-align: justify">Für Motorradfahrer ist es daher das A und O die Maschine richtig zu beherrschen, aber auch die entsprechende Schutzkleidung zu tragen. Insbesondere zu Beginn der Motorradsaison sollte noch einmal alles gründlich kontrolliert werden.</p>
<p style="text-align: justify"><b>Wo und wie passieren die meisten Unfälle?</b><br />
Die meisten Unfälle sind außerorts auf Landstraßen ohne Fremdverschulden zu beobachten. Meist liegt das an der mangelnden Kurvenkompetenz der Fahrer. Entweder sie sind zu schnell, wenden den Blick in der Kurve falsch, geraten wegen zu geringer Schräglage oder durch falsches Anfahren der Kurve in den Gegenverkehr oder rutschen aufgrund von Witterung und Split weg. Um solche Unfälle zu vermeiden bedarf es vor allem Routine und Übung seitens des Bikers. Das Erlernen und Trainieren der Lenk- und Bremstechnik, verbunden mit einer optimierten Blickführung können in Fahrsicherheitstrainings gefestigt werden.</p>
<h2>Wichtige Fragen zur Motorrad-Sicherheit</h2>
<p style="text-align: justify"><b>Auf was sollte man bei Gruppenfahrten achten?</b><br />
Wichtig ist eine eindeutige, klare Kommunikation. Es sollte sich jeder auf den anderen verlassen können. Dazu gehört auch, innerhalb der Formation nicht zu überholen, keinen Wettbewerb zu fahren, regelmäßig Pausen zu machen und nicht nur auf seinen Vordermann, sondern auch den Fahrer hinter sich zu achten. Aufeinander warten und Acht geben ist dabei genauso essentiell, wie nach wie vor allem für sich selbst verantwortlich zu sein!</p>
<p style="text-align: justify"><b>Welche Assistenzsysteme können Motorräder haben?</b><br />
Das wichtigste und bekannteste ist wahrscheinlich das Antiblockiersystem. Bei Autos schon Standard wird dieses auch bei Motorrädern immer mehr zur Grundausstattung. Die Weiterentwicklung – das sogenannte Kurven-ABS – stellt auch in Schräglage gute Bremskraft sicher. Weiterhin gibt es Traktionskontrollen, die das Ausbrechen des Hinterrades beim Beschleunigen verhindern, oder Wheelie- und Stoppie-Kontrollen, die dafür sorgen, dass beide Reifen fest auf dem Boden bleiben. Von großer Bedeutung und bereits immer öfter im Kommen sind E-Call-Systeme, die im Falle eines Unfalls eigenständig einen Notruf absetzen und GPS-Daten übermitteln.</p>
<p style="text-align: justify"><b>Wie sinnvoll sind Airbag-Westen?</b><br />
Airbag-Jacken oder Airbag-Westen können im Zweifel Leben retten. Es gibt verschiedene Modelle mit unterschiedlichen Auslösemechanismen. Bei der Reißleine wird der Airbag aktiviert, wenn sich der Fahrer von der Sitzbank trennt. Dabei bedarf es mehr Schwung, als durch das einfache Absteigen aufgewendet wird. Ein unbeabsichtigtes Auslösen sollte also eigentlich nicht möglich sein. Als Alternative gibt es Systeme mit Crash-Sensoren. Diese arbeiten mit Funk, über den ein entsprechendes Signal an die Airbag-Jacke weitergegeben wird. Da sie schneller auslösen, bieten sie beim Erstkontakt mit einem Hindernis den besseren Schutz.</p>
<p style="text-align: justify">
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			</item>
		<item>
		<title>Dashcams als Beweismittel zugelassen</title>
		<link>https://www.mpu-seminar.de/dashcams-zugelassen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mpu-seminar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 May 2018 15:33:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[MPU Vorbereitung & Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[MPU und Fahreignung]]></category>
		<category><![CDATA[MPU Verkehr und Verkehrssicherheit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mpu-seminar.de/?p=3682</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es gibt sie schon länger und vor allem im Ausland: Dashcams. Kleine Kameras, die vorne im Auto angebracht sind und das Verkehrsgeschehen aufzeichnen. Im Falle eines Unfalls kann somit genau nachvollzogen werden, was wann wie geschehen ist. Allerdings waren diese bis zum 15.05.2018 in Deutschland vor Gericht nicht zulässig. Ein Urteil vom Bundesgerichtshof (BGH) in [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify"><strong>Es gibt sie schon länger und vor allem im Ausland: Dashcams. Kleine Kameras, die vorne im Auto angebracht sind und das Verkehrsgeschehen aufzeichnen. Im Falle eines Unfalls kann somit genau nachvollzogen werden, was wann wie geschehen ist. Allerdings waren diese bis zum 15.05.2018 in Deutschland vor Gericht nicht zulässig. Ein Urteil vom Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe ändert dies nun.</strong></p>
<h2 style="text-align: justify">BGH entscheidet Zulässigkeit</h2>
<p style="text-align: justify">Der Automobilclub ADAC war schon länger dafür, kurze, aber vor allem anlassbezogenen Mitschnitte als Beweismittel zuzulassen. Nun ist es „offiziell“: seit Mitte Mai dürfen sogenannte Dashcams in Deutschland bei Prozessen genutzt werden. Dies entschied der BGH. Doch auch wenn der Einbau erlaubt ist, gelten nach wie vor strikte Einschränkungen. So darf zum Beispiel nicht permanent während der Autofahrt aufgezeichnet werden, da es gegen das Datenschutzgesetz verstößt. Sollte die Kamera dennoch die gesamte Zeit laufen und es kommt zum Unfall, ist die Nutzung in Zivilprozessen dennoch nicht automatisch ausgeschlossen. Hier müsste dann im Einzelfall abgewägt werden. Der Datenschutz ist dennoch dahingehend sehr wichtig, dass selbsternannte Hilfssheriffs nun nicht wahllos Videomaterial aufzeichnen, um Verkehrsvergehen anderer anzuzeigen.</p>
<h2 style="text-align: justify">Deutsche positiv gestimmt gegenüber Dashcams</h2>
<p style="text-align: justify">Bei einer Befragung von 1000 Autofahrern zeigte sich außerdem, dass die Deutschen den Gebrauch einer Dashcam durchaus befürworten. Zwar nutzen erst 80 der Befragten eine solche Kamera, aber 13 Prozent möchten sich eine zulegen und weitere 25 können sich den Kauf zumindest vorstellen. Dreiviertel der Autofahrer halten die Minikameras als ein hilfreiches Beweismittel vor Gericht.</p>
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		<title>#FingervomHandy &#8211; Ablenkung im Straßenverkehr</title>
		<link>https://www.mpu-seminar.de/fingervomhandy-ablenkung-im-strasenverkehr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mpu-seminar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Apr 2018 07:31:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[MPU Vorbereitung & Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[MPU und Fahreignung]]></category>
		<category><![CDATA[MPU Verkehr und Verkehrssicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Smartphones. Omnipräsent und aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Sind sie doch alles, was man zwischendurch so braucht: Taschenrechner, Kommunikationsmittel, Terminplaner, Erinner-mich, Navigationsgerät, Fotoapparat… Man könnte die Liste unendlich fortsetzen. Leider finden die Geräte auch deswegen den Weg ins Auto, insbesondere hinter das Steuer. Schließlich kann man die Zeit beim Fahren gut für ein kurzes [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify"><strong>Smartphones. Omnipräsent und aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Sind sie doch alles, was man zwischendurch so braucht: Taschenrechner, Kommunikationsmittel, Terminplaner, Erinner-mich, Navigationsgerät, Fotoapparat… Man könnte die Liste unendlich fortsetzen. Leider finden die Geräte auch deswegen den Weg ins Auto, insbesondere hinter das Steuer. Schließlich kann man die Zeit beim Fahren gut für ein kurzes Telefonat nutzen und die Straßenkarte braucht man sowieso.</strong></p>
<p style="text-align: justify">Allerdings kann das ‚immer online – immer erreichbar‘ lebensgefährlich werden. Eine aktuelle Befragung von mehr als 2500 Personen liefert dazu Zahlen: 92 Prozent der Befragten schätzen das Benutzen von Mobiltelefonen während der Fahrt als gefährlich ein, mehr als ein Drittel gibt an, selbst schon mal durch die Nutzung im Straßenverkehr in eine gefährliche Situation gekommen zu sein. Sieben Prozent waren deswegen tatsächlich schon in einen Verkehrsunfall verwickelt. <a href="https://www.mpu-seminar.de/jeder-10-unfall-durch-ablenkung/#.WssxvpcuDIU">Wahrscheinlich ist jeder 10. Unfall</a> auf Ablenkung insbesondere durch Smartphones zurückzuführen.</p>
<h2 style="text-align: justify">Aufmerksamkeit durch Emotionen und Prominenz</h2>
<p style="text-align: justify">Mit der Aktion #FingervomHandy der bekannten Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas“ soll vor der Gefahr durch Ablenkung im Straßenverkehr aufmerksam gemacht werden. Im Mittelpunkt der Kampagne steht ein <a href="https://www.youtube.com/watch?v=h4mtGTyi9kU">emotionaler Spot</a>, in dem ein vermeintlich schlafendes Kind liebevoll aus seinem Sitz auf der Rückbank eines Autos gehoben wird. Erst beim Rauszoomen ist zu erkennen, dass es sich um einen Rettungssanitäter und ein Autowrack handelt. Die Eltern des Jungen sind nicht ansprechbar und Rettungskräfte sichern und versorgen das Geschehen. Der Kurzfilm wird im Kino ausgestrahlt und kann auch auf Youtube gesehen werden, wo er bereits 1,7 Millionen Klicks erzielte. Unterstützt wird die Kampagne von bekannten Gesichtern, unter anderem dem Rapper Kay One, der sich aus Überzeugung für die Aktion #FingervomHandy engagiert und warnt: „Eine falsche Entscheidung im Straßenverkehr kann fatale Folgen haben. Wer Auto fährt, sollte sich daher voll auf den Straßenverkehr konzentrieren.“</p>
<h2 style="text-align: justify">Meisten Beifahrer tolerieren Ablenkung durchs Handy nicht</h2>
<p style="text-align: justify">Eine in dem Rahmen durchgeführte Online-Befragung zeigt zudem den positiven Einfluss durch Mitfahrer. Die Ergebnisse legen offen, dass mehr als die Hälfte der Befragten bereits in einer Situation waren, in der Fahrer des Autos durch das Mobiltelefon abgelenkt wurde. 85% der Personen wiederum reagierten dabei aktiv und boten dem Fahrer z.B. an, das Handy zu bedienen. Ein knappes Drittel forderte den Fahrer dazu auf, das Telefon wegzulegen. Und 16% brachten ihre Missbilligung zum Ausdruck. Lediglich 15% gingen überhaupt nicht auf das fahrlässige Verhalten des Fahrers ein.</p>
<p style="text-align: justify"><span style="font-size: 8pt"><em>Quelle: Runtervomgas; Bildquelle: pixabay</em></span></p>
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		<title>Jeder Verkehrstote betrifft 113 Menschen</title>
		<link>https://www.mpu-seminar.de/verkehrstote-betrifft-113-menschen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mpu-seminar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Mar 2018 10:19:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[MPU Vorbereitung & Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[MPU und Fahreignung]]></category>
		<category><![CDATA[MPU Verkehr und Verkehrssicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas“ macht immer wieder mit neuen Motiven auf überhöhte Geschwindigkeit aufmerksam. Denn zu schnelles Fahren ist nach wie vor Todesursache Nummer 1 im Straßenverkehr. Betrachtet man die quantitativen Daten zu den Auswirkungen eines tödlichen Unfalls im persönlichen und beruflichen Umfeld, sind die Zahlen erschreckend: kommt ein Mensch im Straßenverkehr zu Tode, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Die Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas“ macht immer wieder mit neuen Motiven auf überhöhte Geschwindigkeit aufmerksam.<a href="https://www.mpu-seminar.de/geschwindigkeitsueberschreitung-verkehrstote/#.WrIgTJfA_IU"> Denn zu schnelles Fahren ist nach wie vor Todesursache Nummer 1 im Straßenverkehr.</a> Betrachtet man die quantitativen Daten zu den Auswirkungen eines tödlichen Unfalls im persönlichen und beruflichen Umfeld, sind die Zahlen erschreckend: kommt ein Mensch im Straßenverkehr zu Tode, betrifft dies durchschnittlich 113 Personen unmittelbar. Dazu zählen Angehörige, Freunde und Bekannte aber auch Einsatzkräfte am Unfallort.</p>
<p style="text-align: justify">Eine ganze Menge Menschen also, die mit einem einzigen Verkehrstoten konfrontiert werden. Dröselt man die Zahl weiter auf, setzt sie sich wie folgt zusammen: elf Familienangehörige, vier enge Freunde, 56 Freunde und Bekannte sowie 42 Einsatzkräfte wie Rettungssanitäter, Feuerwehrkräfte oder Polizisten belastet jeder Verkehrstote. Diese Durchschnittswerte sind das Ergebnis einer repräsentativen Erhebung durch infratest dimap, Kantar Public und das Sozioökonomische Panel (SOEP). Berücksichtigt wurden ebenso Angaben von der Deutschen Hochschule der Polizei (DHPOL) und des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). Die Auswertung wurde von &#8222;Runter vom Gas&#8220; beauftragt.</p>
<h2 style="text-align: justify">Verkehrstote vermeiden</h2>
<p style="text-align: justify">Neben überhöhter Geschwindigkeit zählen Ablenkung und mangelnder Sicherheitsabstand ebenso zu den häufigsten Unfallursachen. Deshalb finden sich neben ,Runter vom Gas‘ weitere Plakate mit ,Finger vom Handy‘ und ,Abstand halten‘ neben deutschen Autobahnen. Ziel ist es, die Menschen zu sensibilisieren und damit Verkehrstote zu vermeiden. Aber auch online und in mehr als 600 TV- und Radiobeiträgen wird sich dafür stark gemacht, im Straßenverkehr rücksichtsvoller zu sein. Unter <a href="http://www.runtervomgas.de">www.runtervomgas.de</a> finden sich Videos von Angehörigen, Polizist und Seelsorgern und viele weitere Informationen.</p>
<p style="text-align: justify"><em><span style="font-size: 8pt">Quelle: Runtervomgas; Bildquelle: pixabay</span></em></p>
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		<title>Begrenzung der Geschwindigkeit auf Frankreichs Landstraßen</title>
		<link>https://www.mpu-seminar.de/hochstgeschwindigkeit-auf-landstrasen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mpu-seminar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Mar 2018 08:22:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[MPU Vorbereitung & Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[MPU und Fahreignung]]></category>
		<category><![CDATA[MPU Verkehr und Verkehrssicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankreich hat sich zum Ziel gemacht, die Zahl seiner Verkehrstoten zu senken. Dafür gilt ab dem 01.Juli 2018 eine neue Höchstgeschwindigkeit auf Landstraßen in Frankreich. In Zukunft darf nur noch 80 km/h, statt 90 km/h gefahren werden. Unsere Nachbarn verzeichneten in den letzten Jahren die meisten Verkehrstoten auf Landstraßen und ziehen daraus die eben genannte [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Frankreich hat sich zum Ziel gemacht, die Zahl seiner Verkehrstoten zu senken. Dafür gilt ab dem 01.Juli 2018 eine neue Höchstgeschwindigkeit auf Landstraßen in Frankreich.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In Zukunft darf nur noch 80 km/h, statt 90 km/h gefahren werden. Unsere Nachbarn verzeichneten in den letzten Jahren die meisten Verkehrstoten auf Landstraßen und ziehen daraus die eben genannte Konsequenz. Der deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) begrüßt diese Entscheidung, da auch in Deutschland die meisten Verkehrsteilnehmer bei Unfällen auf Landstraßen ums Leben kommen. Allein 2016 starben 1853 Menschen auf Landstraßen, was mehr als die Hälfte aller im Straßenverkehr Getöteten ausmacht. Die Hauptursache dabei wieder einmal überhöhte Geschwindigkeit.</p>
<h2 style="text-align: justify;"><b>Senkung der Höchstgeschwindigkeit auf Landstraßen auch in Deutschland?<br />
</b></h2>
<p style="text-align: justify;">Aufgrund dessen beschloss der DVR bereits 2014 eine Senkung der Höchstgeschwindigkeit auf deutschen Landstraßen auf 80 km/h. Und zwar einstimmig. Kurz danach empfahl auch der 53. Deutsche Verkehrsgerichtstag 2015, die Regelgeschwindigkeit auf Landstraßen für Pkw und Lkw auf Tempo 80 zu reduzieren, um die Zahl der Unfälle auf Landstraßen zu senken. Aber ob und wann dies auch in Deutschland umgesetzt wird, ist bis zum jetzigen Zeitpunkt ungewiss.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 8pt;"><i><span lang="FR">Quelle: dvr; Bildquelle: pixabay</span></i></span></p>
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